Wassertrinken in Schule und Unterricht

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Ein Beitrag im Blog von lektion8 hat mich auf eine Reportage der ARD zum Thema „Wasser im Unterricht“ gebracht. In vielen Schulen herrscht teils immer noch das Diktum: „Im Unterricht ist Trinken verboten.“ Wie sehr dieser Ansatz zur pädagogischen Steinzeit gehört, zeigt der Artikel mit begleitendem Videoclip. Natürlich sollte es sich bei den Flüssigkeiten vorzugsweise um normales Wasser handeln – sind die Kinder (und wir Erwachsene übrigens auch) gut damit versorgt, fallen Lernen und Konzentrieren unter Garantie leichter.

Achten Sie auch in Ihrem Nachhilfe- oder Förderunterricht darauf, dass Ihre Kinder ausreichend Wasser auch während des Unterrichts trinken. Eine gute Idee ist ein großer Wasserspender oder kleine, kostenlose Wasserflaschen, die Sie immer auf jedem Tisch in den Unterrichtsräumen zur Verfügung stellen. Dies wird nicht nur die Leistung der Ihnen anvertrauten Schüler verbessern, sondern auch gleich noch einen guten Eindruck bei deren Eltern machen.

Lehrerkontakte als Umsatzbooster (1. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Marion WearWer gute Kontakte bei Lehrern hat, der hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Die meisten Eltern wenden sich zuerst an den Lehrer, wenn es Probleme gibt und vertrauen auch meist seinem Rat. Wenn Sie es schaffen, dass die Lehrer Sie empfehlen, dann wird Ihnen das viele neue Kunden bringen. In unserer kleinen Minitipp-Serie zeigen wir Ihnen einige hilfreiche Tricks, wie Sie Lehrer sinnvoll (!) für sich gewinnen können.

Mini-Tipp 1: Bieten Sie dem Lehrer Hilfe an

Im Gegensatz zu Ihnen erkennen die meisten Lehrer viele Lernprobleme wie Legasthenie und Dyskalkulie vielleicht nicht. Damit die Kinder schnelle Hilfe bekommen und die Lehrer Sie überhaupt empfehlen können, müssen sie erst einmal wachsam werden, dass vielleicht derartige Lernprobleme vorliegen könnten.

Tipp: Gestalten Sie eine Checkliste, die Sie den Lehrern zur Verfügung stellen. Listen Sie auf, worauf sie achten sollen, um Lernproblemen auf die Spur zu kommen. Vergessen Sie nicht, auf dieser Checkliste auch aufzulisten, welche Dienstleistungen Sie anbieten und denken Sie an Ihre Adresse, E-Mail und Telefonnummer.
Wenn Sie es richtig gut machen wollen, dann heften Sie noch einige Visitenkarten an die Checkliste, die der Lehrer an interessierte Eltern weiter reichen kann.

„Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein“ (Buchrezension)

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buch_warumesnichtDer Ratgeber „Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein“ von Heidemarie Brosche soll ein „Ermutigungsbuch“ sein: Für Schüler, für Lehrer, vor allem aber für Eltern. Die Autorin – selbst Lehrerin und mehrfache Mutter – erläutert in ihrem knapp zweihundert Seiten starken Werk die Bedeutung von Schulnoten. Sie weist aber vor allem darauf hin, dass nicht allein Noten zählen.

Die Autorin macht mit ihrem „Ermutigungsbuch“, das den Untertitel „Schulschwierigkeiten gelassen meistern“ trägt, denjenigen Mut, die in der Schule als „Versager“ gelten. Und sie macht den Eltern Mut, die schlechten Noten nicht überzubewerten. Denn, so die These von Autorin Heidemarie Brosche, der spätere berufliche und persönliche Erfolg hänge nicht in aller erster Linie von den Noten in der Schule ab. Im Gegenteil: Viele Manager, Prominente und heute erfolgreiche Persönlichkeiten seien schlechte Schüler gewesen.

Das Anliegen der Autorin ist demnach, vor allem schlechte Noten nicht zu dramatisieren. Und: Sie richtet sich mit ihrem Buch auch an Schulen und Lehrer und plädiert dafür – wie es im Klappentext heißt – jeden Schüler auch als Kind zu sehen. Für Lehrer kann das Buch „Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein“ also vielleicht ein Denkanreiz sein, für Eltern ein Aufruf zur Gelassenheit.

Das Buch bei amazon.de.

Podiumsdiskussion: „Individuelle Förderung in der Schule – wirklich machbar?“

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Beim VNN bin ich auf eine sehr interessante Podiumsdiskussion zum obigen Thema gestoßen, die im Rahmen der didacta im Februar stattgefunden hat. Hier das Video:

 

2 Seiten

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… werde ich in Zukunft erleben und gerne – bei Interesse – hier davon berichten: Momentan absolviere ich meine Einführungsveranstaltungen meines Lehramtsreferendariats (Lehramt für Gymnasien, Hessen), weswegen auch momentan nicht jeden Tag ein Beitrag hier möglich ist. Dafür bitte ich um Verständnis.

Ab nächster Woche beginnt dann der „eigentliche“ Schulalltag mit Hospitationen, eigenem Unterricht an „meiner“ Schule, weiteren Seminarveranstaltungen … Ich bin sehr gespannt, inwiefern mir meine lange Tätigkeit auch im privaten Nachhilfesektor und seit etwas mehr als einem Jahr mit „Schule sorglos“ einen anderen Blick auf den Schulalltag ermöglichen wird. Gerne berichte ich hier in der Rubrik „Pause, bitte“ von meinen Erlebnissen und Erkentnissen.

Über Ihre Eigenen Erfahrungen und Eindrücke per Kommentar freue ich mich natürlich auch!

Foto: Fotolia, Uolir

Digitale Lerner

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Nicht nur an Lehrer staatlicher Schulen, sondern auch wir Nachhilfeanbieter sollten uns ein Beispiel an der neuen Art des Lernens unserer Schüler, der digitalen Schüler, nehmen.

Hier ein schönes Video dazu:

 

(gefunden bei den Kollegen von Schul-Kritik.de)

Vorstellung: Schul-Kritik.de

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Schon sehr lange lese ich den Blog Schul-Kritik.de mit großem Interesse. Die Autoren sind selbst Schüler und versuchen mit ihren Beiträgen die Öffentlichkeit auf Missstände unseres Bildungssystems aufmerksam zu machen. Dass dabei natürlich auch oft eine gehörige Portion Sarkasmus mitspielt, tut der Ernsthaftigkeit und Qualität der Beiträge keinen Abbruch. Es geht ihnen nicht darum, einfach alles schlechtzureden – vielmehr möchten die Schüler die Hintergründe aufzeigen, warum manches gerade schlecht läuft.

Nicht nur für mich als angehenden Referendar nützlich, sondern auch an alle Nachhilfeanbieter, die es in ihrem eigenen Unterricht besser machen möchten. ;-)

Sehr empfehlenswerte Artikel (u.a.): Die eigene Schule, Mich dünkt die Alte spricht im Fieber, Ein ehemaliger Hauptschullehrer berichtet


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