Vorstellung: Lernverbund

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Logo LernverbundVor einigen Wochen wurde ich auf das Angebot von Lernverbund aufmerksam gemacht und bat das Unternehmen, mir einen kurzen Text zu ihrem sehr interessanten Konzept zukommen zu lassen, den ich hier gerne veröffentlichen möchte.

Nachhilfe: Einzelunterricht vs. Gruppenunterricht

In Zeiten knapper finanzieller Mittel bei den öffentlichen Haushalten, sind in den staatlichen Schulen in der Folge auch immer weniger Lehrkräfte im Verhältnis zu den Schülerzahlen vorhanden.

Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass sich Eltern zunehmend dazu entschließen, einen privaten Nachhilfelehrer für ihr Kind zu engagieren. Bei der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Angebote stellt sich hierbei unter anderem auch die Frage, ob das Kind im Rahmen eines Einzelunterrichts oder im Rahmen eines Gruppenunterrichts gefördert werden soll.

Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint der Gruppenunterricht sinnvoller, da die Kosten geringer sind und man mit dem gleichen finanziellen Budget mehr Unterrichtsstunden bezahlen kann. So werben Anbieter häufig mit Stundensätzen von EUR 5,00. Bei genauerem Hinsehen stellt man dann aber schnell fest, dass das Kind dann in einer Gruppe von 5-6 Kindern sitzt, wobei jedes Kind ganz andere Schwächen hat. Weiterlesen »

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Seitenhieb auf Hartz-IV-finanzierte Lernförderung

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In ihrer heutigen Ausgabe kritisiert Die Zeit, dass Kinder von Hartz-IV-Empfängern dank des sogenannten Bildungspakets Nachhilfe und Lernförderung in unbegrenztem Umfang erhalten können:

“Während es für Sport und Kultur lächerliche zehn Euro pro Monat gibt (für ein paar zusammenhängende Stunden müsste man da erst mal ein Jahr sparen), ist die Höhe der Ausgaben für Lernförderung nach oben hin offen. Deshalb, liebe Lehrer, teilt nur ordentlich blaue Briefe aus! Endlich glauben wir euch, dass ihr es im Interesse der Kinder tut.” (Quelle)

Welche Folgen hat dies für den Nachhilfemarkt? Besteht hier ein echter Ansporn, sinnvolle Hilfe für mittellose Kinder zu leisten? Kann dies nach Senden von blauen Briefen (oft erst nach der Hälfte eines Halbjahres) überhaupt von uns geleistet werden?

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Kein Nachhilfe-Boom wegen G8

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Das Zeitungsportal nordbayern.de berichtet heute von einem Studienkreis-Inhaber, der aufgrund von G8 – entgegen der landläufigen Meinung – keinen Zuwachs an Nachhilfeschülern sieht.

“Das größere Problem, so der Leiter der Studienkreis-Filiale in Forchheim, Arnd Feistel, sei die wenige Zeit, die den Schülern noch zur freien Verfügung steht.” (Quelle)

Der Trend gehe stattdessen zur Nachhilfe am Samstag. Aber haben uns nicht auch noch viele Medien vor einigen Monaten weiß machen wollen, dass besonders auch wegen G8 immer mehr “gute” Schülerinnen und Schüler Nachhilfe nehmen, um noch besser zu werden?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Melden Eltern ihre Kinder an wegen der Zusatzbelastung durch G8 oder ist Ihre Auslastung dieselbe wie vor 5 Jahren? Ihre Meinung gerne als Kommentar am Ende dieses Beitrages oder per E-Mail an info@nachhilfeanbieter.de.

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WDR 2-Beitrag zu “Guter Nachhilfe”

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In einem heutigen Radiobeitrag stellt der WDR 2 Aspekte (oder wie sie es nennen “die Quintessenz”) guter Nachhilfe dar. Eltern werden insbesondere vor langfristigen Verträgen großer Institute gewarnt.

Den kompletten Beitrag kann man sich (inklusive Textzusammenfassung) hier anhören.

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Im Osten weniger Geld für Nachhilfe

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Für alle diejenigen, die in der Nachhilfebranche tätig sind, ist es keine Überraschung, was gerade über den Newsticker der Süddeutschen lief:

“Während Eltern in den neuen Bundesländern zwischen 116 und 136 Euro jährlich ausgeben, wird in Hamburg, Baden-Württemberg und im Saarland deutlich mehr investiert.” (Quelle)

Wer nun denkt, dass die Schulen im Osten besser für ihre Schülerinnen und Schüler sorgen und deshalb weniger ausgeben müssen, ist aber auf dem Holzweg. Laut Studien wird die geringere zusätzliche Förderung primär den einkommenschwächeren Eltern zugesprochen, die sich Nachhilfe schlichtweg nicht leisten können.

Überlegenswert: Warum gibt es nicht gerade für diese Kinder besondere Fördergelder, die sich z.B. in geringeren Kosten pro Stunde Nachhilfe niederschlagen würden? Auch wäre doch denkbar, dass Leiter von Nachhilfeinstituten einkommenschwachen Eltern Rabatte einräumen, damit die Kinder auch in den Genuss der zusätzlichen Förderung kommen. Damit täte man sowohl etwas für das eigene Gewissen als auch etwas gegen die sich auch im Bildungssektor immer stärker spreizende Schere zwischen Arm und Reich.

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Nachhilfe an VHS – Gefahr für Institute?

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Ein Artikel, den ich bereits in FOCUS Schule gelesen hatte, ist nun auch online kostenfrei zugänglich: In ihm geht es darum, dass verschiedenste Volkshochschulen mittlerweile in Kleingruppen Nachhilfe anbieten. Das Modell ähnelt denen regulärer Gruppennachhilfe, ist aber ungleichmäßig günstiger.

Droht nun den Nachhilfeschulen, Schüler an die VHS zu “verlieren”? Lesen Sie mehr zum Gesamtkonzept dieser Nachhilfe im Artikel.

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Vorstellung: MatheHilfe.tv

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Felix Donhöfner und Christian Grün bieten auf ihrer Seite MatheHilfe.biz hilfreiche Nachhilfevideos rund um mathematische Probleme an – und das im Vergleich zu einigen anderen Anbietern völlig kostenlos. Sie haben damit schon die Aufmerksamkeit einiger Zeitungen (z.B. FAZ und FOCUS) auf sich gezogen und arbeiten mittlerweile mit einigen Lehrstühlen für Mathematikdidaktik zusammen, um die Qualität der Videos weiter zu verbessern.

Interessant wird sicherlich auch die iPhone-App, die die Macher von MatheHilfe.biz entwickeln – so können Schülerinnen und Schüler oder auch Studenten die Zeit unterwegs z.B. in Bus und Bahn nutzen, um sich noch einmal Lernstoff per Video erklären zu lassen.

Hier ein Beispielvideo:

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Diskussion um Nachhilfe für Grundschüler

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Im medialen Sommerloch wird nun “Nachhilfe für Grundschüler” thematisiert. Nachhilfeinstitute berichten von steigenden Zahlen 8-10-Jähriger, was – und das ist irgendwo sogar verständlich – von Mitarbeitern der Schulverwaltung kritisiert wird:

“Das ist nicht nötig. Grundschulen können das alles richtig fördern. Die Lehrer sind dazu bestens ausgebildet.” (Peter Kleinsimon, Leiter der regionalen Schulberatungsstelle des Essener Schulverwaltungsamts, Quelle)

Das mag sein – aber warum sind Eltern offenbar nicht davon überzeugt und befürchten gar, dass ihre Kinder möglicherweise nicht auf die richtige Schulform am Ende der 4. Klasse versetzt werden? Der logische Schluss für viele Eltern ist dann die zusätzliche Förderung. Und Nachhilfe ist dann eine Form, in der das geschehen kann.

Wie treue Leser meines Blogs wissen, biete auch ich ein Grundschulförderkonzept an. Allerdings möchte ich “Grundschule sorglos” hiermit ganz klar von klassischer Nachhilfe abgrenzen: Meine Kursleiter pauken weder Schulstoff noch sollen gar Inhalte der erst noch kommenden Schuljahre “vorgelernt” werden. Bei uns geht es darum, dass die Kinder von Beginn an Techniken herangeführt werden, mit denen sie schneller und einfacher lernen können. Ein großer Schwerpunkt liegt dann auch darin, den Druck von den Kindern zu nehmen, sie lernen z.B. Methoden kennen, mit denen sie stressfreier arbeiten können. Und natürlich liegt ein großer Förderschwerpunkt dann auch in den Kompetenzbereichen Lesen/Schreiben und Rechnen – allerdings auf kreative, lernförderliche und motivierende Weise.

(An anderer Stelle hatte ich bereits Mitte 2008 den Leistungsdruck auf Grundschüler kritisiert.)

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Vorstellung: Lektion 8

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Immer mehr Anbieter von Online-Nachhilfe gehen einen Schritt weiter und nutzen die neuen technischen Möglichkeiten, die ständig hinzukommen. Der Anbieter LEKTION 8 ist da keine Ausnahme: Gründer Sascha Tobias Gratzer bietet mit seinen Lehrkräften Nachhilfe über seine Internetplattform an und ermöglicht es den Lernenden mittlerweile, ihre Lehrer über iPhone und iPod Touch jederzeit und von überall erreichen.

Die “guten Gründe”, die er für Online-Nachhilfe anführt, kann ich auch nur unterstreichen:

  1. Nachhilfe per Internet motiviert zum Lernen
  2. Online-Nachhilfe nutzt die erhöhte Konzentration bei der Arbeit am PC
  3. Nachhilfe per Internet schult den Umgang mit PC und Internet
  4. Nachhilfe verliert an Gewicht im Terminplan des Schülers

Eine kleine Randbemerkung :-)

… sei mir auch im Rahmen dieser Vorstellung erlaubt: Solange Anbieter von Online-Nachhilfe wie Herr Gratzer und auch zuletzt Herr Schmidt die neuen Möglichkeiten von Web 2.0 testen und für ihre Unterrichtskonzeption weiterentwickeln, wird Online-Nachhilfe in naher Zukunft eine zunehmend höhere Akzeptanz haben. Und dann nicht zuletzt auch immer erfolgreicher werden.

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