Rechtzeitig zu den Sommerferien …

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… lässt Scientology speziell auf dem Nachhilfemarkt wieder von sich hören. Das Innenministerium von Brandenburg hat eine Stellungnahme zur Öffnung einer Scientology-Filiale in Berlin-Spandau veröffentlicht (hier klicken). Auch der Lehrerfreund greift dies auf, um auf das zwielichte Angebot der Organisation hinzuweisen, das aktiv Kinder mit Nachhilfe- und Förderangeboten locken will. Wer in diesem Zusammenhang den Namen “ZIEL” (Zentrum für individuelles und effektives Lernen) hört, sollte stutzig werden – dieses Angebot gehört zur Scientology-Untergruppe “ABLE” (Association for Better Living and Education) und das einzige “Ziel”, das diese Leute verfolgen, ist, neue Jünger für ihr System zu gewinnen.

Ich weiß, dass ich immer wieder darauf hinweise, hoffe damit aber niemanden zu nerven, da dies wirklich ein wichtiges und brisantes Thema ist: Weisen Sie unbedingt Ihre Kunden (Eltern wie Schüler) darauf hin, dass es solche Angebote gibt. Sensibilisieren Sie sie unbedingt dafür und machen Sie ggf. einen Aushang in Ihrem Institut/Ihrer Praxis, der über die Machenschaften von Scientology aufklärt.

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Spielplatzpioniere

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Der Verein 20prozent will erreichen, dass bis zum Jahr 2020 20% der Erwerbstätigen in Deutschland selbständig sind und unabhängig ihre Ziele erreichen. In diesem Zusammenhang hat der Verein ein schönes Video namens “Spielplatzpioniere” produziert:

“Wir alle waren Spielplatzpioniere, ständig auf der Suche nach neuen Wegen: Höher, schneller, weiter! Wir fielen auf die Nase und standen wieder auf. Aufgeben war keine Option. Und früher oder später hoben wir tatsächlich ab…” (Quelle)

Hier können Sie sich das Video anschauen:  

(gesehen bei Lars-Michael Lehmann)

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Privatsphäre und Sicherheit unterrichten

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Vor kurzem habe ich in Nachrichtensendung gesehen, dass ein 13-jähriges Mädchen bei einem Sozialen Netzwerk ein auführliches Profil mit persönlichen Daten und Fotos eingestellt hat. Daraufhin wurde sie von einem offensichtlich pädophilen, älteren Mann mehrmals auf obszöne Weise angesprochen.

Das ist so mit das Schlimmste und Ekelhafteste, was ich mir vorstellen kann! Die Schülerin hat in dem Interview bedenkenlos und unreflektiert über dieses Ereignis gesprochen – sie war sich der Gefahr, die sie sich dort in der Form ausgesetzt hat, offenbar nicht bewusst. Und genau das ist heutzutage ein Problem in unserer Gesellschaft, in denen Jugendliche krampfhaft versuchen (müssen), Aufmerksamkeit zu bekommen und sich selbst darzustellen.

Daher mein Aufruf: Wir als Lehrer, Nachhilfeanbieter, Legasthenietrainer oder Erzieher sollten auch unseren unmittelbaren Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern nutzen, um sie auf die Gefahren Sozialer Netzwerke hinzuweisen. Eltern verstehen oder wissen oft nichts von den Profilen und Seiten, die ihre Kinder im Internet anbieten. Eine gute Informationsquelle im Internet ist die Datenparty. Dort bin ich auch auf diesen Clip gestoßen, der wirklich zum Nachdenken anregen sollte:

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