Leute, kommt weg vom ollen Schlecht-Reden!

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Was ich im Titel dieses Beitrags so flapsig formuliert habe, ist meiner Meinung nach ein echtes Problem der Schulkultur: Schauen Sie einmal in ein beliebiges Klassenarbeitsheft von Schülerinnen und Schülern. Sie werden viel ROT sehen. Wenn ordentlich korrigiert wurde, sind jeweils Vorschläge und Alternativen zum Geschriebenen genannt. Manchmal vielleicht noch ein Kommentar unter oder über der Note à la “Schau dir nochmal die unregelmäßigen Verben an” oder “Den Satz des Pythagoras nochmal wiederholen”.

Stellen Sie sich nun einmal vor, unter Ihren Arbeiten und Entwürfen würde immer nur das stehen, was Sie nicht können. Motiviert das etwa? Macht das Spaß, sich nochmal mit dem Thema auseinanderzusetzen? Natürlich nicht!

Deswegen müssen wir unbedingt wegkommen von dieser Defizitorientierung!

Lassen Sie uns den Kindern nicht mehr sagen, was sie nicht können – lassen Sie uns ihnen sagen, was sie schon können. Zeigen Sie ihnen ihre Stärken – und zeigen Sie gleichzeitig Perspektiven (nicht “Probleme”/”Schwächen”) auf, mit denen sie weiterarbeiten können. Formulieren Sie so: “Steffi, du kannst schon sehr viel gutes Fachvokabular in deinem Bericht einbringen. Du kannst dich noch weiter verbessern, wenn du auch sprachlich angemessene Satzverbindungen wie moreover/furthermore etc. benutzt.”

Motivieren Sie Ihre Kinder dazu weiterzuarbeiten – nicht dazu, wieder an alten, hinderlichen Fehlern zu knabbern.

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… heißt ein sehr interessanter Artikel, den ich bei akademie.de gefunden habe. Um Ihr eigenes Marketingkonzept auszuarbeiten, sollten Sie die Tipps, die dort gegeben werden, unbedingt beherzigen. In vielerlei Hinsicht spricht mir der Artikel aus dem Herzen, wenn ich manche Kollegen sehe: Vor allem den Fehlern 2 (Mangelnde Konsequenz in der Darstellung), 4 (Fehlender Planung) und 9 (Zielgruppe ungenau oder gar nicht definiert) begegne ich immer und immer wieder im Alltag bei der Beratung von anderen Nachhilfeanbietern.

 

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In einer Testaktion habe ich Preise für Nachhilfeunterricht erfragt und dabei erwähnt, dass meine Tochter in  der 9. Klasse große Probleme habe. Erschreckendes Ergebnis: 8 von 10 Nachhilfeanbietern haben mir nur die Preise genannt und mich dann ziehen lassen. Wieder hatte ich das Gefühl, dass man an Kunden kein großes Interesse hat.

Nur 1 von 10 hat es richtig gemacht – kein gutes Ergebnis. Hier meine Tipps, wie Sie den ersten Kontakt optimal nutzen: Weiterlesen »

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