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	<title>Kommentare für nachhilfeanbieter.de</title>
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	<description>Das Online-Magazin (nicht nur) für Lerntrainer: Material, Marketing, Kunden gewinnen, Lehr- und Lerntipps</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 May 2011 07:19:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Nachhilfe auf Pump von Nachhilfelehrer</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2008/08/nachhilfe-auf-pump/comment-page-1/#comment-2748</link>
		<dc:creator>Nachhilfelehrer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:19:52 +0000</pubDate>
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		<description>fr&#252;her gabs immer kostenlose nachhilfeangebote der schulen zu fr&#252;her oder eben sp&#228;ter stunde. wer bedarf hatte konnte dort hingehen und in Gruppen arbeiten. das ist meiner meinung nach eine sehr gute option</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fr&#252;her gabs immer kostenlose nachhilfeangebote der schulen zu fr&#252;her oder eben sp&#228;ter stunde. wer bedarf hatte konnte dort hingehen und in Gruppen arbeiten. das ist meiner meinung nach eine sehr gute option</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Startkapital f&#252;r Existenzgr&#252;nder &amp; Freiberufler von Firmengründung Beratung</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2009/05/startkapital-fuer-existenzgruender-freiberufler/comment-page-1/#comment-1787</link>
		<dc:creator>Firmengründung Beratung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:04:13 +0000</pubDate>
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		<description>Um herauszufinden welche F&#246;rdermittel f&#252;r die Existenzgr&#252;ndung in Frage kommen, sollte man sich einen seri&#246;sen Berater f&#252;r die Firmengr&#252;ndung suchen. Ohne Beratung blickt man im F&#246;rdermitteljungel meist nicht durch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um herauszufinden welche F&#246;rdermittel f&#252;r die Existenzgr&#252;ndung in Frage kommen, sollte man sich einen seri&#246;sen Berater f&#252;r die Firmengr&#252;ndung suchen. Ohne Beratung blickt man im F&#246;rdermitteljungel meist nicht durch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorstellung: Innovative Lernposter von mindmemo von Britta</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2011/01/vorstellung-innovative-lernposter-von-mindmemo/comment-page-1/#comment-1447</link>
		<dc:creator>Britta</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:40:33 +0000</pubDate>
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		<description>so kann man sich visuell das ganze einfach besser merken auf jeden fall sehr lobenswert =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so kann man sich visuell das ganze einfach besser merken auf jeden fall sehr lobenswert =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorstellung: Innovative Lernposter von mindmemo von Sabine</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2011/01/vorstellung-innovative-lernposter-von-mindmemo/comment-page-1/#comment-326</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:15:32 +0000</pubDate>
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		<description>So, das werde ich auch mal beherzigen und mir auch in diesem Form etwas suchen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, das werde ich auch mal beherzigen und mir auch in diesem Form etwas suchen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Nachhilfe-Boom wegen G8 von Aga</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/10/kein-nachhilfe-boom-wegen-g8/comment-page-1/#comment-321</link>
		<dc:creator>Aga</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich den zunehmenden Zahl der Nachhilfestunden sehe ich eine gro&#223;e Gefahr f&#252;r die Kinder. Mehr Pflichten bedeutet  mehr Stress und weniger Zeit zu abreagieren. Das kann sehr negativ auf die Gesundheit der Kinder auswirken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich den zunehmenden Zahl der Nachhilfestunden sehe ich eine gro&#223;e Gefahr f&#252;r die Kinder. Mehr Pflichten bedeutet  mehr Stress und weniger Zeit zu abreagieren. Das kann sehr negativ auf die Gesundheit der Kinder auswirken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wassertrinken in Schule und Unterricht von Christian Stapfer</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/11/wassertrinken-in-schule-und-unterricht/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>Christian Stapfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 06:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/?p=920#comment-313</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Herz,
Sie schreiben: &quot;Schlagworte wie “Triebaufschub” finde ich in der Tat “ketzerisch” und die Argumentation von Herrn Stapfer l&#246;sen bei mir Befremden aus. In jeder politischen Debatte und an jeder Firmenbesprechung werden Getr&#228;nke bereitgestellt. “Regression zur Mutterbrust?” Na ja…&quot;

Die Frage, welche Ansichten halbwegs zutreffend sind und welche sich gerade allgemeiner Beliebtheit erfreuen, sind bekanntlich ganz verschiedene Dinge. Um mit Mark Twain zu sprechen: &quot;Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to reform.&quot;
 Dass bei politischen Debatten und Firmenbesprechungen Getr&#228;nke serviert werden, hat, m&#246;chte ich vermuten, verschiedene Gr&#252;nde, wobei sich die Beteiligten durchaus nicht notwendigerweise dar&#252;ber im Klaren zu sein brauchen, um welche Gr&#252;nde es sich im Detail handelt: die Beteiligten haben sich einfach daran gew&#246;hnt, es zu tun - es ist Teil eines Rituals geworden. 
Dass gemeinsames Essen und Trinken im Allgemeinen sanfter stimmt, d&#252;rfte eine durchaus bekannte Tatsache sein. Dies w&#228;re ein erster Grund. Ein weiterer ist, dass wer vor Publikum sprechen muss, gut daran tut, etwas Wasser in der N&#228;he zu haben, um den Kehlkopfbereich zu befeuchten, dies w&#228;re ein weiterer Grund. Zudem dauern solche Besprechungen eventuell deutlich l&#228;nger als eine Schulstunde, weshalb eine solche Form der Zwischenverpflegung eher angezeigt sein d&#252;rfte als w&#228;hrend einer Unterrichtsstunde (Pausen sind ja beim Unterricht in gen&#252;gend kurzen, regelm&#228;ssigen Abst&#228;nden eingeplant, was bei politischen Veranstaltungen nicht der Fall zu sein braucht).
 Dass es des Weiteren, im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Getr&#228;nken zu diversen, durchaus leicht zu beobachtenden regressiven Verhaltensweisen kommt, scheint mir ebenfalls offensichtlich. Dass Sie mein Verweis auf &quot;die Mutterbrust&quot; nur befremdlich finden, deutet aus meiner Sicht nur darauf hin, dass Sie sich mit solchen, mehr in die psychologische Tiefe gehenden Betrachtungen bisher ganz allgemein nicht haben anfreunden k&#246;nnen.

 Eines ist sicher: je mehr Sie in einer Unterrichtssituation regressiven und dekompensierenden Verhaltensweisen entgegenkommen, um so eher wird das grosse Publikum erfreut sein - die Frage, was die Folgen f&#252;r den Lernprozess sind, ist wieder eine ganz andere: Lernen ist zwar in wichtigen Teilen ein physiologischer Prozess, hat aber auch zentrale, mehr psychologische Komponenten der Aufmerksamkeitssteuerung als Voraussetzung - und dies war mein Punkt. Durch freies Hantieren mit Getr&#228;nkeflaschen w&#228;hrend eines Lehrer- oder Sch&#252;lervortrages verbessert man, m&#246;chte ich einmal vermuten, die *physiologischen* Voraussetzungen f&#252;r Lernen und Konzentration nur sehr, sehr wenig, wenn &#252;berhaupt, sch&#228;digt aber die *psychologischen* Voraussetzungen ganz erheblich. Eine reine Argumentation &#252;ber physiologische N&#252;tzlichkeit einer guten Wasserversorgung f&#252;r Lernen und Konzentration greift deshalb meiner Ansicht nach einfach viel zu kurz.
Es ist kein Zufall, dass an Gymnasien meines Wissens gem&#228;ss Schulordnung das Trinken w&#228;hrend des Unterrichts generell nicht erlaubt ist. Sind Sie sicher, dass dies alles nur &quot;p&#228;dagogische Steinzeitmenschen&quot; sind, die dies so festgeschrieben haben - trotz abweichender Sitten bei politischen Debatten und Firmenbesprechungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Herz,<br />
Sie schreiben: &#8220;Schlagworte wie “Triebaufschub” finde ich in der Tat “ketzerisch” und die Argumentation von Herrn Stapfer l&#246;sen bei mir Befremden aus. In jeder politischen Debatte und an jeder Firmenbesprechung werden Getr&#228;nke bereitgestellt. “Regression zur Mutterbrust?” Na ja…&#8221;</p>
<p>Die Frage, welche Ansichten halbwegs zutreffend sind und welche sich gerade allgemeiner Beliebtheit erfreuen, sind bekanntlich ganz verschiedene Dinge. Um mit Mark Twain zu sprechen: &#8220;Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to reform.&#8221;<br />
 Dass bei politischen Debatten und Firmenbesprechungen Getr&#228;nke serviert werden, hat, m&#246;chte ich vermuten, verschiedene Gr&#252;nde, wobei sich die Beteiligten durchaus nicht notwendigerweise dar&#252;ber im Klaren zu sein brauchen, um welche Gr&#252;nde es sich im Detail handelt: die Beteiligten haben sich einfach daran gew&#246;hnt, es zu tun &#8211; es ist Teil eines Rituals geworden.<br />
Dass gemeinsames Essen und Trinken im Allgemeinen sanfter stimmt, d&#252;rfte eine durchaus bekannte Tatsache sein. Dies w&#228;re ein erster Grund. Ein weiterer ist, dass wer vor Publikum sprechen muss, gut daran tut, etwas Wasser in der N&#228;he zu haben, um den Kehlkopfbereich zu befeuchten, dies w&#228;re ein weiterer Grund. Zudem dauern solche Besprechungen eventuell deutlich l&#228;nger als eine Schulstunde, weshalb eine solche Form der Zwischenverpflegung eher angezeigt sein d&#252;rfte als w&#228;hrend einer Unterrichtsstunde (Pausen sind ja beim Unterricht in gen&#252;gend kurzen, regelm&#228;ssigen Abst&#228;nden eingeplant, was bei politischen Veranstaltungen nicht der Fall zu sein braucht).<br />
 Dass es des Weiteren, im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Getr&#228;nken zu diversen, durchaus leicht zu beobachtenden regressiven Verhaltensweisen kommt, scheint mir ebenfalls offensichtlich. Dass Sie mein Verweis auf &#8220;die Mutterbrust&#8221; nur befremdlich finden, deutet aus meiner Sicht nur darauf hin, dass Sie sich mit solchen, mehr in die psychologische Tiefe gehenden Betrachtungen bisher ganz allgemein nicht haben anfreunden k&#246;nnen.</p>
<p> Eines ist sicher: je mehr Sie in einer Unterrichtssituation regressiven und dekompensierenden Verhaltensweisen entgegenkommen, um so eher wird das grosse Publikum erfreut sein &#8211; die Frage, was die Folgen f&#252;r den Lernprozess sind, ist wieder eine ganz andere: Lernen ist zwar in wichtigen Teilen ein physiologischer Prozess, hat aber auch zentrale, mehr psychologische Komponenten der Aufmerksamkeitssteuerung als Voraussetzung &#8211; und dies war mein Punkt. Durch freies Hantieren mit Getr&#228;nkeflaschen w&#228;hrend eines Lehrer- oder Sch&#252;lervortrages verbessert man, m&#246;chte ich einmal vermuten, die *physiologischen* Voraussetzungen f&#252;r Lernen und Konzentration nur sehr, sehr wenig, wenn &#252;berhaupt, sch&#228;digt aber die *psychologischen* Voraussetzungen ganz erheblich. Eine reine Argumentation &#252;ber physiologische N&#252;tzlichkeit einer guten Wasserversorgung f&#252;r Lernen und Konzentration greift deshalb meiner Ansicht nach einfach viel zu kurz.<br />
Es ist kein Zufall, dass an Gymnasien meines Wissens gem&#228;ss Schulordnung das Trinken w&#228;hrend des Unterrichts generell nicht erlaubt ist. Sind Sie sicher, dass dies alles nur &#8220;p&#228;dagogische Steinzeitmenschen&#8221; sind, die dies so festgeschrieben haben &#8211; trotz abweichender Sitten bei politischen Debatten und Firmenbesprechungen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wassertrinken in Schule und Unterricht von Jürgen Schmidt</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/11/wassertrinken-in-schule-und-unterricht/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>Jürgen Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:44:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Herz,
Sie sprechen uns aus dem HERZen :-)!
Nat&#252;rlich sind durstige Sch&#252;ler nicht konzentrierter und Wassertrinken geh&#246;rt zum Alltag der Gro&#223;en und auch der Kleinen. Gerade bei Teilleistungsst&#246;rungen und/oder ADHS spielt das Trinkverhalten eine dirkete Rolle zur Konzentrationsf&#228;higkeit. Daher geh&#246;rt Wasser auf jeden Tisch, auch bei der Nachhilfe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Herz,<br />
Sie sprechen uns aus dem HERZen :-)!<br />
Nat&#252;rlich sind durstige Sch&#252;ler nicht konzentrierter und Wassertrinken geh&#246;rt zum Alltag der Gro&#223;en und auch der Kleinen. Gerade bei Teilleistungsst&#246;rungen und/oder ADHS spielt das Trinkverhalten eine dirkete Rolle zur Konzentrationsf&#228;higkeit. Daher geh&#246;rt Wasser auf jeden Tisch, auch bei der Nachhilfe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wassertrinken in Schule und Unterricht von Renate Herz</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/11/wassertrinken-in-schule-und-unterricht/comment-page-1/#comment-310</link>
		<dc:creator>Renate Herz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Gerlach, 

ich finde den Hinweis aufs Wassertrinken gut und wichtig. Der Zusammenhang zwischen Leistungsf&#228;higkeit und Fl&#252;ssigkeitshaushalt ist schon lange bekannt und wissenschaftlich belegt.
 
In meiner Zeit im aktiven Schuldienst durften die Sch&#252;ler bei mir immer trinken und das war nie ein St&#246;rfaktor in der Klasse. Als ich das Thema einmal an einer Konferenz ansprach, stie&#223; ich allerdings auf breite Ablehnung im Kollegium...

Seit ich bei mir zuhause als Nachhilfelehrerin arbeite, steht auch immer ein Krug mit Leitungswasser auf dem Tisch.
 
Schlagworte wie &quot;Triebaufschub&quot; finde ich in der Tat &quot;ketzerisch&quot; und die Argumentation von Herrn Stapfer l&#246;sen bei mir Befremden aus. In jeder politischen Debatte und an jeder Firmenbesprechung werden Getr&#228;nke bereitgestellt. &quot;Regression zur Mutterbrust?&quot; Na ja...

Au&#223;erdem, wenn sich meine Sch&#252;ler in st&#246;render Weise mit ihrer Wasserflasche besch&#228;ftigen w&#252;rden, w&#252;rde ich zun&#228;chst mal die derzeitige Unterrichtssituation hinterfragen, ob vielleicht gerade an die Wand rede und ein Methodenwechsel angesagt ist, oder vielleicht sogar eine kleine Pause.
Thema Pause: manchmal nutze ich den Wasserkrug sogar, um die Sch&#252;ler darauf zu sensibilisieren, wo sie vielleicht an ihre Konzentrationsgrenzen kommen und es effektiver sein kann, die Arbeit mal kurz zu unterbrechen, sich Wasser einzuschenken und dem Gehirn eine kurze Auftankpause zu g&#246;nnen um dann mit frischer Kraft neu an die Aufgabe zu gehen.

Und wie sieht denn der Alltag an vielen Schulen aus? 45-Minuten-Einheiten mit 5-Minuten-Pausen dazwischen, Lehrer die &#252;berziehen, ein Hetzen vom Klassenzimmer zum  Chemiesaal oder zur Turnhalle, zwischendurch auch mal auf die Toilette, da denken die Sch&#252;ler einfach gar nicht daran, mal was zu trinken. Ich merke es doch an mir selber: mir selber tut der Wasserkrug auf dem Tisch auch gut, weil ich ohne diese optische Erinnerung regelm&#228;&#223;ig viel zu wenig trinken w&#252;rde.

Also von meiner Seite ein gro&#223;es Pl&#228;doyer f&#252;r die M&#246;glichkeit, im Unterricht zu trinken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gerlach, </p>
<p>ich finde den Hinweis aufs Wassertrinken gut und wichtig. Der Zusammenhang zwischen Leistungsf&#228;higkeit und Fl&#252;ssigkeitshaushalt ist schon lange bekannt und wissenschaftlich belegt.</p>
<p>In meiner Zeit im aktiven Schuldienst durften die Sch&#252;ler bei mir immer trinken und das war nie ein St&#246;rfaktor in der Klasse. Als ich das Thema einmal an einer Konferenz ansprach, stie&#223; ich allerdings auf breite Ablehnung im Kollegium&#8230;</p>
<p>Seit ich bei mir zuhause als Nachhilfelehrerin arbeite, steht auch immer ein Krug mit Leitungswasser auf dem Tisch.</p>
<p>Schlagworte wie &#8220;Triebaufschub&#8221; finde ich in der Tat &#8220;ketzerisch&#8221; und die Argumentation von Herrn Stapfer l&#246;sen bei mir Befremden aus. In jeder politischen Debatte und an jeder Firmenbesprechung werden Getr&#228;nke bereitgestellt. &#8220;Regression zur Mutterbrust?&#8221; Na ja&#8230;</p>
<p>Au&#223;erdem, wenn sich meine Sch&#252;ler in st&#246;render Weise mit ihrer Wasserflasche besch&#228;ftigen w&#252;rden, w&#252;rde ich zun&#228;chst mal die derzeitige Unterrichtssituation hinterfragen, ob vielleicht gerade an die Wand rede und ein Methodenwechsel angesagt ist, oder vielleicht sogar eine kleine Pause.<br />
Thema Pause: manchmal nutze ich den Wasserkrug sogar, um die Sch&#252;ler darauf zu sensibilisieren, wo sie vielleicht an ihre Konzentrationsgrenzen kommen und es effektiver sein kann, die Arbeit mal kurz zu unterbrechen, sich Wasser einzuschenken und dem Gehirn eine kurze Auftankpause zu g&#246;nnen um dann mit frischer Kraft neu an die Aufgabe zu gehen.</p>
<p>Und wie sieht denn der Alltag an vielen Schulen aus? 45-Minuten-Einheiten mit 5-Minuten-Pausen dazwischen, Lehrer die &#252;berziehen, ein Hetzen vom Klassenzimmer zum  Chemiesaal oder zur Turnhalle, zwischendurch auch mal auf die Toilette, da denken die Sch&#252;ler einfach gar nicht daran, mal was zu trinken. Ich merke es doch an mir selber: mir selber tut der Wasserkrug auf dem Tisch auch gut, weil ich ohne diese optische Erinnerung regelm&#228;&#223;ig viel zu wenig trinken w&#252;rde.</p>
<p>Also von meiner Seite ein gro&#223;es Pl&#228;doyer f&#252;r die M&#246;glichkeit, im Unterricht zu trinken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wassertrinken in Schule und Unterricht von Christian Stapfer</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/11/wassertrinken-in-schule-und-unterricht/comment-page-1/#comment-309</link>
		<dc:creator>Christian Stapfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 08:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/?p=920#comment-309</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Gerlach,

 Ihr Optimismus was &quot;automatisiertes Ablaufen&quot; betrifft in Ehren, aber so recht daran *glauben* mag ich nicht. In jedem Falle scheint f&#252;r mich der Griff zur Wasserflasche unmissverst&#228;ndlich zu signalisieren, dass die Aufmerksamkeit des Sch&#252;lers bereits nachgelassen *hat*: sonst w&#228;re der Gedanke nach einem Schluck aus der Flasche gar nicht in seinem Bewusstsein aufgetaucht und die entsprechende Handlung auch nicht ausgel&#246;st worden...
 Sind wir uns eigentlich noch einig, dass eine angemessene F&#228;higkeit zum &quot;Triebaufschub&quot; *notwendige* Voraussetzung f&#252;r h&#246;here Bildungsg&#228;nge und Arbeitsf&#228;higkeit sind - oder ist dies inzwischen auch schon &quot;p&#228;dagogische Steinzeit&quot;?
 Und noch eines: wer sich alle paar Minuten einen Schluck hinter die Binde giesst, hat *niemals* das Vergn&#252;gen, einen richtigen *Durst* l&#246;schen zu k&#246;nnen - und dies w&#228;re doch auch ein Verlust.
 Ich gehe also davon aus, dass Trinken w&#228;hrend des Unterrichts, jedenfalls w&#228;hrend eines Lehrer- oder Sch&#252;lervortrages, nicht w&#252;nschbar ist: aber ob ein eigentliches Verbot die richtige Gegenmassnahme w&#228;re, ist wieder eine andere Frage. Ich selbst bin geneigt, die vollst&#228;ndige Ausf&#252;hrung einer solchen Handlung durch einen Sch&#252;ler kommentarlos aber aufmerksam abzuwarten. Dies d&#252;rfte l&#228;ngerfristig den gew&#252;nschten Effekt einer *milden* Dissuasion zeitigen.
 Vielleicht sind ja die Sch&#252;ler, die einem Felix Donh&#246;fner begeistert schreiben, dass sie ein Thema nun, nach dem Genuss eines seiner Videos, endlich verst&#252;nden, das sie in der Schule nach einem Lehrervortrag *nicht* verstanden h&#228;tten, exakt dieselben, die einfach im falschen Augenblick nach der Wasserflasche gesucht haben. - Nur so eine, gewiss sehr gewagte Hypothese, die ich hier nur vortrage, weil Herr Donh&#246;fner in einem Radiointerview solche Unwirksamkeit von Lehrervortr&#228;gen (im Gegensatz zu seinen eigenen) vielleicht sehr zu unrecht auf die *Sprache der Mathematiklehrer* (&quot;wie typische Mathematiker&quot;) zur&#252;ckf&#252;hren zu k&#246;nnen glaubte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Gerlach,</p>
<p> Ihr Optimismus was &#8220;automatisiertes Ablaufen&#8221; betrifft in Ehren, aber so recht daran *glauben* mag ich nicht. In jedem Falle scheint f&#252;r mich der Griff zur Wasserflasche unmissverst&#228;ndlich zu signalisieren, dass die Aufmerksamkeit des Sch&#252;lers bereits nachgelassen *hat*: sonst w&#228;re der Gedanke nach einem Schluck aus der Flasche gar nicht in seinem Bewusstsein aufgetaucht und die entsprechende Handlung auch nicht ausgel&#246;st worden&#8230;<br />
 Sind wir uns eigentlich noch einig, dass eine angemessene F&#228;higkeit zum &#8220;Triebaufschub&#8221; *notwendige* Voraussetzung f&#252;r h&#246;here Bildungsg&#228;nge und Arbeitsf&#228;higkeit sind &#8211; oder ist dies inzwischen auch schon &#8220;p&#228;dagogische Steinzeit&#8221;?<br />
 Und noch eines: wer sich alle paar Minuten einen Schluck hinter die Binde giesst, hat *niemals* das Vergn&#252;gen, einen richtigen *Durst* l&#246;schen zu k&#246;nnen &#8211; und dies w&#228;re doch auch ein Verlust.<br />
 Ich gehe also davon aus, dass Trinken w&#228;hrend des Unterrichts, jedenfalls w&#228;hrend eines Lehrer- oder Sch&#252;lervortrages, nicht w&#252;nschbar ist: aber ob ein eigentliches Verbot die richtige Gegenmassnahme w&#228;re, ist wieder eine andere Frage. Ich selbst bin geneigt, die vollst&#228;ndige Ausf&#252;hrung einer solchen Handlung durch einen Sch&#252;ler kommentarlos aber aufmerksam abzuwarten. Dies d&#252;rfte l&#228;ngerfristig den gew&#252;nschten Effekt einer *milden* Dissuasion zeitigen.<br />
 Vielleicht sind ja die Sch&#252;ler, die einem Felix Donh&#246;fner begeistert schreiben, dass sie ein Thema nun, nach dem Genuss eines seiner Videos, endlich verst&#252;nden, das sie in der Schule nach einem Lehrervortrag *nicht* verstanden h&#228;tten, exakt dieselben, die einfach im falschen Augenblick nach der Wasserflasche gesucht haben. &#8211; Nur so eine, gewiss sehr gewagte Hypothese, die ich hier nur vortrage, weil Herr Donh&#246;fner in einem Radiointerview solche Unwirksamkeit von Lehrervortr&#228;gen (im Gegensatz zu seinen eigenen) vielleicht sehr zu unrecht auf die *Sprache der Mathematiklehrer* (&#8220;wie typische Mathematiker&#8221;) zur&#252;ckf&#252;hren zu k&#246;nnen glaubte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wassertrinken in Schule und Unterricht von David Gerlach</title>
		<link>http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/2010/11/wassertrinken-in-schule-und-unterricht/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>David Gerlach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:44:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nachhilfeanbieter.de/blog/?p=920#comment-308</guid>
		<description>Hallo Herr Stapfer,
danke f&#252;r die &quot;ketzerischen&quot; Argumente. :-)
Ich stimme Ihnen sogar zu was die Ablenkung betrifft, es geht mir aber um etwas anderes: Ein generelles Trinkverbot im Unterricht (also keinen Zugang zu Wasser zu haben, wenn man durstig ist) behindert Lernen. Meine Argumentation sollte dahin gehen, dass Kindern zumindest bei Wassermangel die M&#246;glichkeit haben, etwas trinken zu k&#246;nnen. Und dies sollte nat&#252;rlich nicht w&#228;hrend einer tiefgehenden Erl&#228;uterung/Erkl&#228;rung stattfinden, sondern z.B. bei einem Phasenwechsel oder w&#228;hrend einer Alleinarbeitsphase. In dem Moment wird der Wasserhaushalt wieder &quot;aufgetankt&quot;, man erfrischt sich, die Konzentration steigt. (Ich habe auch die Erfahrungen gemacht, dass sowohl meine Sch&#252;ler in der Nachhilfe als auch in Unterrichtsklassen mit 30 Sch&#252;lern bewusst Phasen nutzen, in denen Trinken nicht ablenkt bzw. konnten trotz des Trinkens weiterhin dem Unterricht aufmerksam folgen, da der Trinkvorgang an sich ja keine allzu hohe kognitive Aufmerksamkeit erfordert, sondern nach &#214;ffnen der Flasche relativ automatisiert abl&#228;uft.)
Beste Gr&#252;&#223;e
David Gerlach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Stapfer,<br />
danke f&#252;r die &#8220;ketzerischen&#8221; Argumente. :-)<br />
Ich stimme Ihnen sogar zu was die Ablenkung betrifft, es geht mir aber um etwas anderes: Ein generelles Trinkverbot im Unterricht (also keinen Zugang zu Wasser zu haben, wenn man durstig ist) behindert Lernen. Meine Argumentation sollte dahin gehen, dass Kindern zumindest bei Wassermangel die M&#246;glichkeit haben, etwas trinken zu k&#246;nnen. Und dies sollte nat&#252;rlich nicht w&#228;hrend einer tiefgehenden Erl&#228;uterung/Erkl&#228;rung stattfinden, sondern z.B. bei einem Phasenwechsel oder w&#228;hrend einer Alleinarbeitsphase. In dem Moment wird der Wasserhaushalt wieder &#8220;aufgetankt&#8221;, man erfrischt sich, die Konzentration steigt. (Ich habe auch die Erfahrungen gemacht, dass sowohl meine Sch&#252;ler in der Nachhilfe als auch in Unterrichtsklassen mit 30 Sch&#252;lern bewusst Phasen nutzen, in denen Trinken nicht ablenkt bzw. konnten trotz des Trinkens weiterhin dem Unterricht aufmerksam folgen, da der Trinkvorgang an sich ja keine allzu hohe kognitive Aufmerksamkeit erfordert, sondern nach &#214;ffnen der Flasche relativ automatisiert abl&#228;uft.)<br />
Beste Gr&#252;&#223;e<br />
David Gerlach</p>
]]></content:encoded>
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