CI für Nachhilfeanbieter – Teil 2: Logogestaltung und Farben

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Heutzutage kommt keine Firma mehr ohne ein Firmenlogo aus. Der Grund dafür ist, dass ein Logo im Grunde genommen den Firmennamen in Bildform „ersetzen“ kann. Und da unser Gehirn natürlich sehr visuell arbeitet, kann man sich Bilder besser merken als eine reine Buchstabenanhäufung (= der Firmenname) – dadurch steigt der Wiedererkennungswert. Wenn Sie also Ihre CI planen, sollten Sie sich unbedingt auch Gedanken über ein Logo machen. Einige Gedanken dazu finden Sie heute hier im zweiten Teil unserer Serie „Corporate Identity für Nachhilfeanbieter“.

Besuchen Sie doch einmal kurz die Seite wdrdesign.de (Klick!). Dort erläutern die Designkollegen vom WDR Fernsehen, warum ihr Logo so aussieht, warum welche Farben gewählt wurden etc. Auch unsere Bundesregierung hat einen „Styleguide“, nach dem sich alle richten sollen (Klick!) und das entsprechende Logo (Bundesadler links, dünne Linie mit Schwarz-Rot-Gold und dann die jeweilige Abteilung/das Gremium der Bundesregierung) finden Sie auch auf allen Regierungs-Websites, gedruckten Dokumenten, Broschüren oder sogar als Hintergrundbild bei den Tagesthemen.

Wichtig: Sie sollten sich selbst mindestens genau so viele Gedanken über Ihr Logo machen, wie die – natürlich wesentlich teureren – PR-Agenturen von WDR und Bundesregierung. Weiterlesen »

Neue Serie: CI für Nachhilfeanbieter – Teil 1: Name und Motto Ihres Angebots

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Unter einer Corporate Identity, auch oft CI abgekürzt, versteht man das Bild, das ein Unternehmen nach außen repräsentiert. Sie kennen sicher große Firmen, deren Logos sowie deren Farben, Mottos, Briefpapier und alle anderen „Tools“, mit denen sie in Kundenkontakt kommen, ähnlich gestaltet sind. Sie sind einheitlich strukturiert, genau auf das Profil der Firma eingestellt und erhöhen somit den Wiedererkennungswert ungemein.

Und nun kommt der spannende Teil: Große Firmen sorgen sich nicht umsonst um eine CI – sie tun dies aus reinen Marketinggründen, zur Kundengewinnung und zum Kundenerhalt! Auch Sie können als Anbieter von Nachhilfe, Lerntraining o.ä. vom Anlegen einer CI enorm profitieren – und das ohne große Kosten und ohne großen Aufwand. Und das beste daran: Ich zeige Ihnen kostenlos hier im Blog, wie es funktioniert! Heute im ersten Teil geht es um …

Teil 1: Name und Motto Ihres Angebots

Ganz am Anfang der „Identitätsfindung“ für Ihr Nachhilfeangebot stehen ein Name und ein Motto. Beide müssen 2 Grundeigenschaften erfüllen: Einfach und eingängig. Ihr Institutsname muss einen Wiedererkennungswert haben und mit Ihnen verbunden sein, gleichzeitig sollte er aber auch ausdrücken, wofür Sie mit Ihrem Angebot stehen, nämlich für eine erfolgreiche Förderung und Unterstützung Ihrer Schüler. Weiterlesen »

Überlick über die Legasthenie-Serie

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Vor ein paar Monaten gab es hier im Blog eine Serie rund um das Thema „Legasthenie – Die Grundlagen„, da dies auch für Nachhilfeanbieter natürlich immer wieder ein brisantes und interessantes Thema darstellt.

Ich möchte hiermit die Serie noch einmal kurz in Erinnerung rufen und alle Teile mit kurzem Link auflisten:

 Einen Online-Vortrag rund um das Thema finden Sie übrigens hier.

 

Vorschau: Neue Serie „Corporate Identity für Nachhilfeanbieter“

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Unter einer Corporate Identity, auch oft CI abgekürzt, versteht man das Bild, das ein Unternehmen nach außen repräsentiert. Sie kennen sicher große Firmen, deren Logos sowie deren Farben, Mottos, Briefpapier und alle anderen „Tools“, mit denen sie in Kundenkontakt kommen, ähnlich gestaltet sind. Sie sind einheitlich strukturiert, genau auf das Profil der Firma eingestellt und erhöhen somit den Wiedererkennungswert ungemein.

Und nun kommt der spannende Teil: Große Firmen sorgen sich nicht umsonst um eine CI – sie tun dies aus reinen Marketinggründen, zur Kundengewinnung und zum Kundenerhalt!

Auch Sie können als Anbieter von Nachhilfe, Lerntraining o.ä. vom Anlegen einer CI enorm profitieren – und das ohne große Kosten und ohne großen Aufwand. Und das beste daran: Ich zeige Ihnen kostenlos hier im Blog, wie es funktioniert!

In unseren neuen Serie
„Corporate Identity für Nachhilfeanbieter“.
In Kürze hier im Blog!

Foto: Photocase.com / complize

 

Legasthenie – Die Grundlagen (Teil 5: Training)

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Die Intervention und Förderung legasthener Menschen muss immer als interdisziplinäre Arbeit verstanden werden. Zu diesen Disziplinen gehören Fachdidaktik, Medizin, Pädagogik, Psychologie und Sprachwissenschaft (Thomé 2004, S. 15). Auch sollten – insbesondere bei betroffenen Kindern – immer auch die Familie (speziell die Eltern/Erziehungsberechtigten) und die unterrichtenden Lehrer hinzugezogen werden, um ein insgesamt stimmiges Trainingskonzept aufbauen zu können.

 

Trainingsprogramme

In der Praxis beginnt ein Legasthenie-Training oft mit dem „Training von basalen Wahrnehmungsfunktionen“ (Schulte-Körne 2004, S. 75) und setzt dann auch an Elementen des Lese-Rechtschreibprozesses an (z.B. Graphem-Phonem-Korrespondenztraining). Weiterlesen »

Legasthenie – Die Grundlagen (Teil 4: Diagnostik)

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Je nach Schwere der Schwierigkeiten ist eine multiaxiale, also möglichst viele verschiedene Bereiche einbeziehende Diagnostik nötig. Generell kann durch einen Legasthenietrainer eine „normale“ Legasthenie diagnostiziert, mit wissenschaftlichen Testverfahren geprüft und mit einem pädagogischen Gutachten attestiert werden. Leider ist es immer noch so, dass diese pädagogischen Gutachten oft nicht von Schulen oder Jugendämtern anerkannt werden, wodurch meist der Gang zu einem Arzt oder Psychologen nötig wird. Wichtig dabei zu wissen ist aber: Ein psychologisches Gutachten bescheinigt grundsätzlich, dass eine Legasthenie/LRS/Dyskalkulie vorhanden ist – es sagt aber (im Gegensatz zum pädagogischen Gutachten des Legasthenietrainers/-therapeuten) nichts darüber aus, wo jetzt genau die Defizite liegen.

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Interview: Ute Heidorn

Schlagwörter: , , Innovative Ideen, Marketing & Kunden gewinnen, Serien, Vorstellungen Kommentare deaktiviert für Interview: Ute Heidorn

In loser Folge möchte ich Nachhilfeanbieter und Lerntherapeuten hier auf dem Blog vorstellen und Ihnen, liebe Leser, Gelegenheit geben, Einblicke in deren Arbeitsweisen und natürlich insbesondere auch in deren Maßnahmen zur Kundengewinnung zu bekommen. Diese Vorstellungen werde ich in Interviewform veröffentlichen, da ich denke, dass man dadurch einen noch intensiveren und vor allem persönlicheren Eindruck erhält. Wenn Sie auch gerne interviewt werden möchten, schreiben Sie mir eine E-Mail an info@nachhilfeanbieter.de.

Ute Heidorn, Legasthenietrainerin/Lerntrainerin/Heilpraktikerin für Psychotherapie

Frau Heidorn, wie lange arbeiten Sie bereits als Lerntrainerin und wie sind Sie dazu gekommen?

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit diesen Kindern, davon seit sieben Jahren in einer eigenen Praxis. Auslöser waren meine eigenen 20 Auszubildenden, die ich im Rahmen einer Maßnahme für schwer vermittelbare Jugendliche betreut habe – völlig ohne Ausbildung im lernpädagogischen Bereich. Damals habe ich sehr schnell sehr viel dazugelernt, immer mehr Freude daran gefunden und dann die entsprechenden Aus- und Fortbildungen gemacht. Das kam dann zuerst meinen eigenen Kindern zu Gute. Und schließlich wurde daraus, als meine Kinder älter wurden, eine ganz neue Berufstätigkeit, die mir sehr viel Freude macht. Weiterlesen »

Legasthenie – Die Grundlagen (Teil 3: Symptomatik)

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Die Legasthenie bzw. Lese-Rechtschreibstörung zählt mittlerweile zu den sogenannten „Teilleistungsstörungen“ bzw. „Teilleistungsschwächen“. Wie sich diese Schwächen beim Lesen und Schreiben äußern, soll nachfolgend dargestellt anhand der spezifischen Symptomatik dargestellt werden.

Die umschriebene Lese-Rechtschreibstörung äußert sich in Anlehnung an die ICD-10-Definition beim Lesen in folgenden Punkten (nachfolgende Aufzählungen jeweils nach Warnke/Roth 2002, S. 454/WHO 2007, leicht verändert und ergänzt nach Schulte-Körne 2004, S. 66): Weiterlesen »

Interview: Mirko Mieland (Legasthenietrainer)

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In loser Folge möchte ich von nun an Nachhilfeanbieter und Lerntherapeuten hier auf dem Blog vorstellen und Ihnen, liebe Leser, Gelegenheit geben, Einblicke in deren Arbeitsweisen und natürlich insbesondere auch in deren Maßnahmen zur Kundengewinnung zu bekommen. Diese Vorstellungen werde ich in Interviewform veröffentlichen, da ich denke, dass man dadurch einen noch intensiveren und vor allem persönlicheren Eindruck erhält. Wenn Sie auch gerne interviewt werden möchten, schreiben Sie mir eine E-Mail an info@nachhilfeanbieter.de.

Mirko Mieland, Diplomierter Legasthenietrainer

Herr Mieland, Sie sind Diplomierter Legasthenietrainer und selbst im Vorstand des Dachverbands Legasthenie Deutschland ehrenamtlich aktiv. Wie ist es dazu gekommen?

Als ich 2004 mein Anerkennungsjahr für den staatl. anerkannten Erzieher in einer heilpädagigschen Tagesgruppe für verhaltensauffällige Kinder absolvierte, fiel mir oftmals auf, dass viele Kinder, die sonst sehr intelligent waren, Probleme in den Bereichen Schreiben und Lesen hatten. Schnell merkte ich, dass diesen Kindern mit „normalen Lernmethoden“ nicht geholfen werden kann. Um mich über diese Lernprobleme schlau zu machen, informierte ich mich in diversen Fachbüchern und dem Internet und stieß so auf die Problematik Legasthenie und fand darin dann eine Erklärung. Schon kurze Zeit später suchte ich nach Aus- und Weiterbildungen in diesem Bereich und fand das Fernstudium zum diplomierten Legasthenietrainer. Nun hatte ich Methoden erlernt, den betroffenen Kindern zu helfen.

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