Was Online-Nachhilfe machen muss, um erfolgreich zu sein

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Dies ist ein Beitrag von mir im Rahmen der Aktion “Mehr Bildung in Blogs” von Literatenmelu.

(C) Fotolia.com, Jacek ChabraszewskiLiteratenmelu hat mich eingeladen, bei ihrer Aktion “Mehr Bildung in Blogs” teilzunehmen. Sie selbst bloggt aktiv sehr viel rund um das Thema Bildung, denkt aber, dass der Austausch über Bildung durch die Möglichkeiten des Internets noch intensiviert werden muss. Und – was soll ich noch dazu sagen: Ich stimme ihr vollkommen zu! :-)

5 Jahre sind eine lange Zeit …

Da ich mich in diesem Blog natürlich primär mit dem privaten Nachhilfe- und Fördermarkt beschäftige, möchte ich auf den Themenbereich der Online-Nachhilfe stärker eingehen. In meiner aktuellen Umfrage glauben 75% der Teilnehmer nicht, dass Online-Nachhilfe in den nächsten 5 Jahren die Präsenznachhilfe ersetzen wird. Vielleicht ist der Zeitraum auch zu knapp gewählt, aber dennoch rechne ich in den nächsten 5 Jahren mit einem dramatischen Anstieg bei der Online-Nachhilfe, wenn falls einige der aktuellen Anbieter ihre Hausaufgaben machen.

Denken Sie einmal darüber nach, wie das Internet 2004 noch aussah: keine sozialen Netzwerke, kein Twitter, kein Youtube (!!!). Und nun überlegen Sie, welche Entwicklungen das Internet bis 2014 nehmen wird – im Grunde genommen können wir uns darüber gar keine Vorstellungen machen. Umso wahrscheinlicher erscheint es also, dass in 5 Jahren Online-Nachhilfe mindestens einen genauso hohen Anteil haben wird wie reguläre Präsenznachhilfe.

Wann Online-Nachhilfe erfolgreich wird

Online-Nachhilfe kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie … Weiterlesen »

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Der Schulverteiler macht Sie bekannt! (2. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Wellford TillerIn meinem letzten Mini-Tipp haben Sie schon davon erfahren, dass Lehrer wahre “Umsatzbooster” sein können. Damit Sie nicht alle Lehrer einzeln ansprechen müssen, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit dem Rektor, den Sie gut vorbereiten. Stellen Sie Ihre Dienstleitung vor und sagen Sie auch klar, warum Sie besser sind als anderen (individuelle Betreuung, Lerntechniken etc.).

Bitten Sie den Rektor, ein Infoblatt in den Schulverteiler mit aufzunehmen – das heißt jeder Lehrer findet Ihre Info in seinem Postfach. Das hat auch eine gute Wirkung, weil die Lehrkraft weiß, dass die Schulleitung das unterstützt.
Erstellen Sie ein Schreiben an die Lehrer, in dem Sie darlegen, warum es wichtig ist, dass Lehrer erkennen, wenn z.B. Lernprobleme, Prüfungsängste o.ä. vorliegen könnten. Stellen Sie Ihre Leistungen vor und sagen Sie auch ganz klar, dass Sie sich freuen würden, wenn der Lehrer Ihre Adresse an Eltern weiter gibt. (Er hat ja schließlich auch Vorteile) Scheuen Sie sich nicht, dafür auch gleich Visitenkarten drucken zu lassen. Die wichtigsten Kontaktinformationen von Ihnen können so, ohne großen Aufwand für die Lehrer, weitergegeben werden.
Bieten Sie dem Lehrer an, eine kostenlose Checkliste anzufordern (telefonisch oder per Mail). So haben Sie gleich einen ersten Kontakt zum Lehrer und können dem Brief auch gleich einige Visitenkarten beilegen.

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Lehrerkontakte als Umsatzbooster (1. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Marion WearWer gute Kontakte bei Lehrern hat, der hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Die meisten Eltern wenden sich zuerst an den Lehrer, wenn es Probleme gibt und vertrauen auch meist seinem Rat. Wenn Sie es schaffen, dass die Lehrer Sie empfehlen, dann wird Ihnen das viele neue Kunden bringen. In unserer kleinen Minitipp-Serie zeigen wir Ihnen einige hilfreiche Tricks, wie Sie Lehrer sinnvoll (!) für sich gewinnen können.

Mini-Tipp 1: Bieten Sie dem Lehrer Hilfe an

Im Gegensatz zu Ihnen erkennen die meisten Lehrer viele Lernprobleme wie Legasthenie und Dyskalkulie vielleicht nicht. Damit die Kinder schnelle Hilfe bekommen und die Lehrer Sie überhaupt empfehlen können, müssen sie erst einmal wachsam werden, dass vielleicht derartige Lernprobleme vorliegen könnten.

Tipp: Gestalten Sie eine Checkliste, die Sie den Lehrern zur Verfügung stellen. Listen Sie auf, worauf sie achten sollen, um Lernproblemen auf die Spur zu kommen. Vergessen Sie nicht, auf dieser Checkliste auch aufzulisten, welche Dienstleistungen Sie anbieten und denken Sie an Ihre Adresse, E-Mail und Telefonnummer.
Wenn Sie es richtig gut machen wollen, dann heften Sie noch einige Visitenkarten an die Checkliste, die der Lehrer an interessierte Eltern weiter reichen kann.

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Nachhilfe aus Indien

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Dieses Video zeigt, wie Nachhilfe mittlerweile auch nach Indien ausgelagert wird (“outsourcing”) über die Firma “Growing Stars“.

gefunden bei: http://homepage.swissonline.ch/mathcoach

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Neues Geschäftsfeld für Nachhilfe und Lerntraining …

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Man muss keine Kristallkugel befragen, um zu entdecken, dass auch der Nachhilfemarkt sich in naher Zukunft zunehmend über das Internet abspielen wird – Online-Nachhilfe ist das Stichwort unter dem in letzter Zeit immer mehr Anbieter auf den Markt preschen. Chat-Nachhilfe.de, Eprendo und Multiconcept Online sind nur drei der vielen, teilweise auch regional agierenden Anbieter.

Könnte das auch für Ihr Angebot als Nachhilfelehrer oder Lerntrainer ein Geschäftsfeld sein? Ich möchte bald mehr dazu schreiben oder per Videocast erläutern. Vielleicht haben Sie selbst auch bereits Erfahrungen mit solchen Systemen gemacht und möchten hier von Ihren Erfahrungen berichten?

Eine Wirksamkeitsstudie zu Online-Nachhilfe von Dr. Martin van Kessel (Uni Erlangen-Nürnberg) gibt es bereits – und zwar mit überraschenden Ergebnissen. Sie können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

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Marketing: Vertrauen wecken und Kunden gewinnen durch Ehrlichkeit und Transparenz

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Nachhilfe in einer über-kommerzialisierten Form, wie manche Anbieter sie betreiben, hat dazu geführt, dass der private Nachhilfesektor oft bei vielen Eltern einen schlechten Ruf hat. Daher ist einer der wichtigsten Schritte bei der Kundengewinnung, dass Sie Ihren Kunden (= Eltern) Transparenz vermitteln und ihnen klarmachen, dass …

  • Ihr Unterricht von qualifizierten Kräften durchgeführt wird und
  • Ihr Unterricht nicht beliebig lange dauert, sondern konkret die Probleme anpackt.

Der letzte Punkt ist besonders wichtig, da viele Eltern immer befürchten, dass ihr Kind für den Rest seiner Schulzeit Nachhilfe benötigen wird, wenn man einmal anfängt. Aber das muss nicht sein, wenn Sie auch Lerntechniken und Methoden vermitteln, die den Schülern wirklich weiterhelfen, und gezielt den Unterrichtsstoff aufarbeiten.

Mein Fazit: Eltern möchten Transparenz erfahren und über jeden Schritt im Unterricht informiert sein. So werden Sie eine starke Vertrauensbasis zu den Eltern aufbauen können und diese werden Sie dann auch gerne weiterempfehlen an andere Eltern, die dann auch bald zu Ihrem Kundenkreis gehören.

(Für “Schule sorglos” haben wir eine Broschüre entwickelt, die Eltern Tipps gibt rund um das Thema “Wie Sie die Kosten für Nachhilfeunterricht reduzieren”. Klicken Sie hier, um einen Blick in die Broschüre zu werfen.)
Foto: Fotolia, hannes eichi

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Sammeln Sie Klassenarbeiten und steigern Sie Ihren Umsatz!

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Wenn Sie Schüler verschiedener Klassenstufen unterrrichten, dann sammeln Sie unbedingt alle Klassenarbeiten ein, die Sie bekommen können. Lassen Sie sie kopieren oder kopieren Sie sie selbst und legen Sie ein Archiv an. Schreiben Sie immer gleich dazu, bei welchem Lehrer diese Arbeit geschrieben wurde.

Diese Arbeiten können Sie nun auf vielfältige Weise benutzen, um den Erfolg Ihrer Schüler zu vergrößern:

  • Geben Sie den Schülern die Fragen und lassen Sie sie unter Arbeitsbedingungen bearbeiten (keine Fragen stellen etc.).
  • Erstellen Sie aus der Klassenarbeit (auch aus den Fragen) einen Lückentext, den die Schüler bearbeiten.
  • Lassen Sie die Schüler mit den Fragen aus der Arbeit Karteikärtchen anlegen, die sie zum Lernen verwenden.

Tipp: Bitten Sie Ihre Schüler ausdrücklich darum, alle Klassenarbeiten aus den Hauptfächern mitzubringen, bieten Sie vielleicht einen kleinen Anreiz (50 Cent?), damit die Kids auch daran denken. Ein Archiv an Klassenarbeiten ist ein echter Schatz und wird Ihren Schülern zu besserern Zensuren verhelfen.

Gute Zensuren = zufriedene Eltern und Schüler = Empfehlungen = mehr Umsatz!

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Gratis E-Book: Wachstumsperspektiven für Solo- und Kleinunternehmer

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Monika Birkner stellt auf Ihrer Website ein kostenloses E-Book zum Download zur Verfügung mit dem Titel “Wachstumsperspektiven für Solo- und Klein-Unternehmer”. Sie ist selbst Business-Coach und hat in dem E-Book viele interessante Artikel zusammengefasst, wie man als Solo- oder Kleinunternehmer, die wir ja sind, erfolgreich arbeiten und wachsen kann.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Wachstumschancen erkennen
  • Muss man sich verbiegen, um Aufträge zu bekommen?
  • Neukunden gewinnen ohne Energieverschwendung
  • Wie Kunden (fast) automatisch zu Dauerkunden werden
  • Die Kundenbedürfnisse im größeren Rahmen sehen und erfüllen
  • Wachstum durch Preispolitik
  • Wachstum durch Konzentration auf die eigenen Stärken

Sie können sich das E-Book auf der Website von Monika Birkner kostenlos herunterladen: Klicken Sie hier!

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Marketing: Gemeinsam stark!

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Als Nachhilfeanbieter, Lerntrainer oder Privatlehrer arbeiten Sie mit Kindern und Jugendlichen zusammen. Vergessen Sie dabei bitte nie, wer sonst auch noch mit dieser Zielgruppe arbeitet:

  • Logopäden
  • Psychiologen
  • Kinderärzte

Streben Sie Partnerschaften mit diesen Berufsgruppen in Ihrer Umgebung an, indem Sie sie einfach über www.dasoertliche.de ausfindig machen und anfragen. Viele werden nichts dagegen einzuwenden haben, dass Sie einmal Flyer in den Wartezimmern auslegen. Und einige werden sogar die Eltern der betroffenen Kinder bestimmt direkt gerne an Sie weitervermitteln, wenn Sie z.B. eine LRS-/Legasthenietherapie anbieten: Zwei Logopädinnen in meinem Bekanntenkreis arbeiten sehr erfolgreich mit Legasthenietrainern zusammen, sodass diese sogar ihre jeweiligen Therapie- und Trainingseinheiten gezielt aufeinander abstimmen können und so “ihren” Kindern noch wirksamer helfen können.

Probieren Sie es einfach mal aus, bei den Kollegen auf sich aufmerksam zu machen. Fragen kostet schließlich nichts. ;-)

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