Marketing: Stärken erkennen und erfolgreich Kunden gewinnen

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Für erfolgreiches Marketing ist es ganz wichtig, dass Sie die richtige Einstellung zum Werben für sich und Ihr Angebot finden. Schließlich haben Sie etwas zu bieten! Sie müssen aber schon genau wissen, wo Ihre Stärken liegen, damit Sie Interessenten und Kunden davon überzeugen können.

Dabei hilft Ihnen mein neuer Artikel bei akademie.de – durch zwei praktische Übungen zum Selbermachen. Sie werfen dadurch einen ganz neuen Blick auf Ihre besonderen Stärken und entwickeln neue Ideen, wie Sie Ihre besonderen Ressourcen nützen, um mehr und zufriedene Kunden zu bekommen.

Vortrag „Erfolgsmarketing für Legasthenietrainer“

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Auf der EÖDL-Fachtagung habe ich zum Thema Thema Marketing und Kundengewinnung gesprochen. Es lag mir am Herzen, den 300 Zuhörern bewusst zu machen, dass einige eine zu negative Einstellung zu Werbung haben. Aus diesem Grund habe ich eine Technik vorgestellt und durchspielen lassen, mit der man sich 1. sowohl seiner Stärken wieder bewusst wird, als auch 2. sich klarmacht, auf welche Hilfe man in seiner Umgebung setzen kann.

Mitmachen

Wenn Sie während des Vortrags diese Übungen mitmachen möchten, laden Sie sich die PDF-Datei meiner Broschüre hier herunter: Einfach doppelseitig ausdrucken, in der Mitte falten und schon haben Sie die DIN-A5-Handreichung, von der ich im Vortrag spreche.

Vortrag „Erfolgsmarketing für Legasthenietrainer“ (EÖDL-Fachtagung, 29.05.2010) from David Gerlach on Vimeo.

Vielen, lieben Dank an den Kameramann Ralf. ;-) Allen Zuhörern nochmal vielen, herzlichen Dank für die überwältigend positiven Rückmeldungen. Bei weiteren Fragen lade ich Sie gerne dazu ein, diese hier im Blog zu teilen oder mir per E-Mail an david@learnable.net zu senden.

Das Beste aus Kleinanzeigen herausholen …

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… kann Anzeigenspezialist Joachim Ciliox. Hier im Blog hatte er bereits einen Gastbeitrag (Teil 1, Teil 2) und hat Tipps gegeben, wie Sie selbst erfolgreich Ihre eigene Marketingstrategie entwickeln können.

Auf zwei unterschiedlichen Blogs präsentiert Ciliox nun regelmäßig sowohl besonders gelungene Anzeigen und Werbekampagnen seiner Kollegen („Kleinanzeige des Monats„) sowie Beispiele von Anzeigen, die er für seine eigenen Kunden vollkommen umgestaltet hat. Dort können Sie sehen, was man aus Anzeigen tatsächlich herausholen kann, damit diese auch wirklich einen bleibenden Eindruck beim Leser hinterlassen und nicht im Wust anderer, schlecht gestalteter Kleinanzeigen untergehen.

Website ohne „Wenn“ und „Aber“

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Die eigene Internetseite ist heute das Aushängeschild für jedes Unternehmen. Fast jeder potentielle Kunde wird versuchen, Sie über das Internet zu suchen. Sofern Sie nicht bereits bei Google Maps mit Ihren Geschäftsinformationen hinterlegt sind (Tipp: Sofort eintragen!), sollte man Sie zumindest mit einer eigenen Internetpräsenz bei den normalen Suchergebnissen finden. Am besten nur durch Eingabe Ihres Namens. (Probieren Sie es mal aus – oder klicken Sie hier zur Verdeutlichung auf den Link mit der Suche nach meinem Namen.)

Wordpress-LogoNun gibt es ein kleines Problem: Sie haben bereits eine kleine Seite (vielleicht selbst gebastelt?), die zwar nicht toll aussieht, ihren Zweck aber Ihrer Meinung erfüllt? Oder: Sie möchten einfach nicht so viel Geld für einen Webdesigner ausgeben. – Was also tun? Die Antwort ist ganz einfach: Basteln Sie sich Ihre eigene kleine Website mit WordPress! Ja – Sie haben richtig gehört: Das ursprünglich nur für Blogs konzipierte System eignet sich wunderbar für normale Internetseiten. Und diese werden sogar bei Google bevorzugt gelistet und tauchen sehr schnell in den Suchergebnissen auf.

Hier ein paar Links, die Ihnen weiterhelfen könnten:

Umfrage-Ergebnis: Wie werben Sie für Ihr Angebot?

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Umfrage: Wie werben Sie für Ihr Angebot?Meine Umfrage in der rechten Sidebar war dieses Mal seeeehr lange online, das gebe ich zu. Ungleich weniger Leute haben sich allerdings beteiligt auf die Frage:

Wie werben Sie hauptsächlich für Ihr Angebot?

Mehrere Antworten waren möglich (daher auch das nicht aufgehende prozentuale Verhältnis in der Abbildung rechts.). Die eigene Internetpräsenz wird genannt vor Flyern und Empfehlungsmarketing. Ein relativ eindeutiges Ergebnis – nur die Zeitungsanzeigen finde ich persönlich fast noch zu viel in unseren Zeiten. Warum und wie sich dies in den nächsten Monaten dramatisch ändert wird, werde ich noch näher beleuchten. Und auch mit dem Thema der Internetpräsenz zu Marketingzwecken werden wir uns noch beschäftigen, denn: Eine Website bringt noch lange nix, wenn niemand Ihre Adresse kennt. ;-)

Nun zur nächsten Umfrage: Denken Sie, dass Nachhilfe und Lerntraining in 5 Jahren hauptsächlich über das Internet ablaufen wird?

Seien Sie für Eltern Ansprechpartner und Experte (3. Mini-Marketing-Tipp)

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(C) Fotolia.de, M KzenonWer sich als Nachhilfeanbieter, Logopäde oder Legasthenietrainer Eltern als kompetenter Ansprechpartner präsentiert, der wird auch derjenige sein, an den sich Eltern wenden, wenn es darum geht, das Kind zu unterstützen.
Damit Sie in Kontakt mit Eltern kommen, die betroffen sind, macht es Sinn, Eltern bestimmte Dienstleistungen und Produkte kostenlos anzubieten. Da sich nur Menschen melden werden, die auch Kinder mit Schwierigkeiten in der Schule haben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich diese Aktionen auch rentieren.

Beratung

Bieten Sie Eltern an, sie zu beraten, sobald sie bemerken, dass ihr Kind z.B. Probleme im Bereich Rechtschreibung hat. Erstellen Sie zu diesem Zweck für sich selbst einen kleinen Leitfaden, damit Sie auch immer auf die richtigen Tipps zurückgreifen können. Nennen Sie den Eltern auch weitere Ansprechpartner, geben Sie ihnen Internet-Links, die ihnen weiter helfen.

Halten Sie Vorträge

Vorträge bringen Ihnen genau die Zielgruppe in die Praxis, die Sie brauchen. Falls Ihre Räume nicht groß genug sind, fragen Sie an der Volkshochschule nach, ob dort Interesse besteht. Ihr Vorteil dabei: Ihr Angebot wird im Programmheft und meistens auch in der Zeitung bekannt gemacht.
Ein Thema wäre zum Beispiel: „So fördern Sie ein Kind mit Legasthenie am besten“ oder „So beseitigen Sie bei Ihrem Kind Lernblockaden“. Stellen Sie heraus, dass aus Unwissenheit viel falsch gemacht wird. Das wird Eltern sensibilisieren.

Tipp: Legen Sie sich eine Liste mit Vortragsthemen an, die Ihre Kunden interessieren könnten und halten Sie mindestens 2 Vorträge im Jahr. Falls Sie es selbst scheuen vor Publikum zu sprechen, laden Sie sich einen Referenten ein!

Der Schulverteiler macht Sie bekannt! (2. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Wellford TillerIn meinem letzten Mini-Tipp haben Sie schon davon erfahren, dass Lehrer wahre „Umsatzbooster“ sein können. Damit Sie nicht alle Lehrer einzeln ansprechen müssen, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit dem Rektor, den Sie gut vorbereiten. Stellen Sie Ihre Dienstleitung vor und sagen Sie auch klar, warum Sie besser sind als anderen (individuelle Betreuung, Lerntechniken etc.).

Bitten Sie den Rektor, ein Infoblatt in den Schulverteiler mit aufzunehmen – das heißt jeder Lehrer findet Ihre Info in seinem Postfach. Das hat auch eine gute Wirkung, weil die Lehrkraft weiß, dass die Schulleitung das unterstützt.
Erstellen Sie ein Schreiben an die Lehrer, in dem Sie darlegen, warum es wichtig ist, dass Lehrer erkennen, wenn z.B. Lernprobleme, Prüfungsängste o.ä. vorliegen könnten. Stellen Sie Ihre Leistungen vor und sagen Sie auch ganz klar, dass Sie sich freuen würden, wenn der Lehrer Ihre Adresse an Eltern weiter gibt. (Er hat ja schließlich auch Vorteile) Scheuen Sie sich nicht, dafür auch gleich Visitenkarten drucken zu lassen. Die wichtigsten Kontaktinformationen von Ihnen können so, ohne großen Aufwand für die Lehrer, weitergegeben werden.
Bieten Sie dem Lehrer an, eine kostenlose Checkliste anzufordern (telefonisch oder per Mail). So haben Sie gleich einen ersten Kontakt zum Lehrer und können dem Brief auch gleich einige Visitenkarten beilegen.

Lehrerkontakte als Umsatzbooster (1. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Marion WearWer gute Kontakte bei Lehrern hat, der hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Die meisten Eltern wenden sich zuerst an den Lehrer, wenn es Probleme gibt und vertrauen auch meist seinem Rat. Wenn Sie es schaffen, dass die Lehrer Sie empfehlen, dann wird Ihnen das viele neue Kunden bringen. In unserer kleinen Minitipp-Serie zeigen wir Ihnen einige hilfreiche Tricks, wie Sie Lehrer sinnvoll (!) für sich gewinnen können.

Mini-Tipp 1: Bieten Sie dem Lehrer Hilfe an

Im Gegensatz zu Ihnen erkennen die meisten Lehrer viele Lernprobleme wie Legasthenie und Dyskalkulie vielleicht nicht. Damit die Kinder schnelle Hilfe bekommen und die Lehrer Sie überhaupt empfehlen können, müssen sie erst einmal wachsam werden, dass vielleicht derartige Lernprobleme vorliegen könnten.

Tipp: Gestalten Sie eine Checkliste, die Sie den Lehrern zur Verfügung stellen. Listen Sie auf, worauf sie achten sollen, um Lernproblemen auf die Spur zu kommen. Vergessen Sie nicht, auf dieser Checkliste auch aufzulisten, welche Dienstleistungen Sie anbieten und denken Sie an Ihre Adresse, E-Mail und Telefonnummer.
Wenn Sie es richtig gut machen wollen, dann heften Sie noch einige Visitenkarten an die Checkliste, die der Lehrer an interessierte Eltern weiter reichen kann.

Verwöhnen Sie eigentlich Ihre Kunden?

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(C) Fotolia.com, Hannes EichingerEin gutes Beispiel für Nicht-Verwöhnen: Ein kleiner Laden für Kunst und Geschenke liegt in einer abgelegenen Straße. Im Schaufenster hängt ein Schild: „Tasse Kaffee 1 Euro“.
Nun ist die Idee nett, den Kunden einen Kaffee anzubieten, aber daran verdienen zu wollen, gibt ein ganz negatives Bild ab. Eine Tasse Kaffee kostet den Ladeninhaber vielleicht 20 Cent. Wenn er ein Schild ins Fenster hängt „Stöbern Sie in Ruhe bei einer Gratis-Tasse Kaffee“, hat er sofort einen tollen Werbeeffekt – die Kunden fühlen sich verwöhnt.

Was können Sie tun, um Ihre Kunden zu verwöhnen?

Das ist natürlich je nach Situation unterschiedlich. Halten Sie einmal die Augen offen, was Sie tun könnten, damit Ihre Kunden sich so richtig gut bei Ihnen fühlen. Natürlich können Sie ihnen auch einen kostenlosen Kaffee anbieten – aber sicherlich fallen Ihnen noch viel mehr Ideen ein.

  • Wenn eine Mutter erwähnt, dass es in der Schule Stress gab, nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit – auch dann, wenn Sie gleich in den Unterricht müssen. Hören Sie zu und zeigen Sie Verständnis. Auch das bedeutet, seine Kunden zu verwöhnen.
  • Haben Sie einen Warteraum/Warteplatz für Eltern, die auf Ihre Kinder warten wollen? Falls ja, bieten Sie dort Material, Zeitschriften und Getränke an, an denen sich die wartenden Mütter und Väter bedienen können.
  • Verschenken Sie eine kostenlose Stunde als Anerkennung, wenn ein Kind besonders erfolgreich war. Das verwöhnt nicht nur die Mutter oder den Vater, auch das Kind wird stolz sein und sich freuen.
  • Hat eine Mutter Ärger in der Schule wegen der Legasthenie ihres Kindes? Bieten Sie ihr an, mit ihr ein Lehrergespräch vorzubereiten. Das kostet Sie 15 Minuten und die Mutter wird Ihnen dankbar sein – und das vielleicht auch anderen erzählen.

Wie verwöhnen Sie Ihre Kunden? (Ihre Ideen bitte als Kommentare posten.)


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