Wer sich als Nachhilfeanbieter, Logopäde oder Legasthenietrainer Eltern als kompetenter Ansprechpartner präsentiert, der wird auch derjenige sein, an den sich Eltern wenden, wenn es darum geht, das Kind zu unterstützen.
Damit Sie in Kontakt mit Eltern kommen, die betroffen sind, macht es Sinn, Eltern bestimmte Dienstleistungen und Produkte kostenlos anzubieten. Da sich nur Menschen melden werden, die auch Kinder mit Schwierigkeiten in der Schule haben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass sich diese Aktionen auch rentieren.
Beratung
Bieten Sie Eltern an, sie zu beraten, sobald sie bemerken, dass ihr Kind z.B. Probleme im Bereich Rechtschreibung hat. Erstellen Sie zu diesem Zweck für sich selbst einen kleinen Leitfaden, damit Sie auch immer auf die richtigen Tipps zurückgreifen können. Nennen Sie den Eltern auch weitere Ansprechpartner, geben Sie ihnen Internet-Links, die ihnen weiter helfen.
Halten Sie Vorträge
Vorträge bringen Ihnen genau die Zielgruppe in die Praxis, die Sie brauchen. Falls Ihre Räume nicht groß genug sind, fragen Sie an der Volkshochschule nach, ob dort Interesse besteht. Ihr Vorteil dabei: Ihr Angebot wird im Programmheft und meistens auch in der Zeitung bekannt gemacht.
Ein Thema wäre zum Beispiel: „So fördern Sie ein Kind mit Legasthenie am besten“ oder „So beseitigen Sie bei Ihrem Kind Lernblockaden“. Stellen Sie heraus, dass aus Unwissenheit viel falsch gemacht wird. Das wird Eltern sensibilisieren.
Tipp: Legen Sie sich eine Liste mit Vortragsthemen an, die Ihre Kunden interessieren könnten und halten Sie mindestens 2 Vorträge im Jahr. Falls Sie es selbst scheuen vor Publikum zu sprechen, laden Sie sich einen Referenten ein!
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