Umsatzsteuerbefreiung für Nachhilfeschulen

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Wenn Sie selbst ein Nachhilfeinstitut haben oder gründen möchten, ist das leidige Thema „Umsatzsteuer“ oft wie ein großes „Damoklesschwert“, das über einem schwingt. ;)

Aber: Man kann die Umsatzsteuerpflicht umgehen, muss sich dafür aber etwas mit dem Schulamt bzw. Landesamt für Bildung herumschlagen. Da hier jedes Bundesland seine eigene Regelung hat, kann ich hier kein „Allheilmittel“ anbieten, allerdings einen aufschulussreichen Infotext vom Bundeswirtschaftsministerium: Hier klicken!

Startkapital für Existenzgründer & Freiberufler

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Die KfW Mittelstandsbank bietet ein sehr interessantes Förderprogramm für alle Existenzgründer, Freiberufler und kleine Unternehmen, die noch nicht länger als drei Jahre am Markt sind: KfW-StartGeld.  Die Konditionen sind sehr ansprechend inklusive Haftungsfreistellung und tilgungsfreie Anlaufzeit.

Sofern Sie sich als gerade selbständig gemacht haben oder dies in Erwägung ziehen, erkundigen Sie sich bei Ihrer Hausbank oder direkt bei der KfW nach deren Konditionen.

Schwarzarbeit Nachhilfe

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Wie bei DiePresse.com zu lesen ist, verleitet die aktuelle Wirtschaftslage uns wieder vermehrt zur Schwarzarbeit – und das insbesondere auch im Nachhilfebereich. Eine gefährliche Sache, wenn es in der Tat professionell und nicht nur eben „ab und zu“ für das Kind des Nachbarn geschieht.

Also was tun? Freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt anmelden (kostet nix) und dieses über die Einkünfte informieren. Oft bleiben viele ja mit dem „bisschen“ Nachhilfeunterricht unter den steuerpflichtigen Sätzen, von daher ist dort eine Minderung des Einkommens nicht zu befürchten.

Also am besten mal beim örtlichen Finanzamt oder Steuerberater informieren.

Berliner Morgenpost: „Studenten sind gute Nachhilfelehrer“

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heißt es heute morgen. Wie so oft bei Interviews ist diese Aussage nur ein kleiner Bestandteil des ganzen Artikels, der auch kommerzielle Nachhilfeanbieter in ein gutes Licht stellt. Zwei ganz wichtige Punkte aus diesem Interview möchte ich heute kurz diskutieren:

Mund-zu-Mund-Propaganda

Der Erziehungswissenschaftler Dieter Lenzen betont dabei zum Beispiel auch, dass „aber auch Verwandte, Nachbarn oder Freunde [wissen], wo es gute Nachhilfelehrer gibt. Die Mund-zu-Mund-Propaganda ist nicht zu unterschätzen.“ Daher ist es ein wichtiger Punkt, dass Sie sich von zufriedenen Kunden unbedingt weiterempfehlen lassen sollten. Bieten Sie hier auch Anreize wie Gratis-Stunden oder eine (sinnvolle) Süßigkeit für Ihre Schüler.

Studenten sind gute Nachhilfelehrer

Falls Sie in einer Studentenstadt wohnen, in der es Lehramtsstudiengänge gibt, sollten Sie bei Ihrer Lehrersuche für das eigene Nachhilfeinstitut unbedingt auf Studenten zurückgreifen. Diese sind meist sehr engagiert, motiviert und kompetent! Und noch einen entscheidenden Vorteil bieten sie: Sie sind in der Anstellung sehr günstig. (Was Sie bei der Beschäftigung von Studenten beachten müssen, lesen Sie bei den Kollegen von akademie.de.)

 

Kostenlos: Immer flüssig bleiben …

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Viele neue Unternehmer – aber leider auch einige, die bereits länger im Geschäft sind – verrennen sich oft in ihrer finanziellen Planung. Sie kaufen und kaufen und kaufen und wundern sich, dass am Ende des Monats oder des Jahres leider doch nicht so viel Geld reingekommen ist, wie man noch vorher gedacht hatte. Und Geld, das man nicht hat, kann man (leider) nicht ausgeben. Die Folge davon ist leider oft Insolvenz!

Damit Sie immer flüssig (= liquide) bleiben, habe ich heute einen kostenlosen Liquiditätsplan bei Hans-Peter Zimmermann entdeckt. In einer Excel-Datei können Sie so mit Ihren Einnahmen und voraussichtlichen Ausgaben planen – und das funktioniert nicht nur für Ihr Nachhilfeinstitut, sondern natürlich auch für Ihren Privathaushalt!

Hier können Sie sich den kostenlosen Liquiditätsplan inklusive Anleitung herunterladen.

Steuervorteil „Übungsleiter“

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Wenn Sie als Nachhilfeanbieter, Ausbilder oder Erzieher neben dem normalen Job tätig sind oder einer ähnlichen Beschäftigung nebenberuflich nachgehen, können Sie jährlich 2.100 Euro einnehmen, ohne dass Steuern an den Fiskus gehen!!! Auch wenn Sie im Auftrag einer öffentlichen Institution oder ehrenamtlich tätig sind, gilt diese Regelung.

Dieser Betrag ist dabei ein Freibetrag, d.h. Sie können generell von diesem Betrag profitieren und bezahlen bei einer Überschreitung des Freibetrags nur Steuern auf den Betrag, der die 2.100 Euro übersteigt.

Hier lohnt sich mal wieder das Informieren. :-)

Weitere Infos: Einkommensteuergesetz (§3, Absatz 26a), Ausführlicher Beitrag bei akademie.de

Drei interessante Downloads für angehende Nachhilfeanbieter

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Gute Informationen sind nicht nur für Existenzgründer äußerst wichtig, aber die Fehler, die man in der Anfangsphase macht, haben meistens schlimmere Auswirkungen auf den Geschäftserfolg als Fehler, die man macht, wenn man fest im Sattel sitzt.
Bei erfolgreiche-Firmengründung.de finden Sie drei wertvolle Downlaods, die Ihnen helfen, Fehler zu vermeiden:

 Bild: photocase.com (misterQM)

Als Student selbständig – Was ist zu beachten?

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Viele Studenten nutzen die Möglichkeit, während ihres Studiums als NachhilfelehrerIn zu jobben. Im privaten Bereich – also als „nachbarschaftliche Freundschaftsleistung – schaut das Finanzamt meist weg. Wer im großen Stil als Nachhilfeanbieter oder als Lehrer in einem Nachhilfeinstitut tätig wird, muss gewisse Verdienstgrenzen beachten, um nicht das Kindergeld zu riskieren. Auch Freibeträge für die Familienversicherung und Einkommensteuer wollen beachtet werden.

Wer dem Finanzamt eine Tätigkeit verschweigt, riskiert hohe Steuerrückzahlungen und eventuell sogar Strafverfahren – für Studenten, die kurz vorm Einstieg ins Berufsleben stehen, die denkbare schlechteste Ausgangssituation. Also lieber informieren!

Auf akademie.de habe ich einen sehr aufschlussreichen Artikel gefunden, der all diese Bereiche abdeckt und umfassend informiert: Hier klicken!


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