Lehrerkontakte als Umsatzbooster (1. Mini-Tipp)

Schlagwörter:, , , Marketing & Kunden gewinnen, Neue Möglichkeiten 14 September, 2009

(C) Fotolia.com, Marion WearWer gute Kontakte bei Lehrern hat, der hat einen großen Wettbewerbsvorteil. Die meisten Eltern wenden sich zuerst an den Lehrer, wenn es Probleme gibt und vertrauen auch meist seinem Rat. Wenn Sie es schaffen, dass die Lehrer Sie empfehlen, dann wird Ihnen das viele neue Kunden bringen. In unserer kleinen Minitipp-Serie zeigen wir Ihnen einige hilfreiche Tricks, wie Sie Lehrer sinnvoll (!) für sich gewinnen können.

Mini-Tipp 1: Bieten Sie dem Lehrer Hilfe an

Im Gegensatz zu Ihnen erkennen die meisten Lehrer viele Lernprobleme wie Legasthenie und Dyskalkulie vielleicht nicht. Damit die Kinder schnelle Hilfe bekommen und die Lehrer Sie überhaupt empfehlen können, müssen sie erst einmal wachsam werden, dass vielleicht derartige Lernprobleme vorliegen könnten.

Tipp: Gestalten Sie eine Checkliste, die Sie den Lehrern zur Verfügung stellen. Listen Sie auf, worauf sie achten sollen, um Lernproblemen auf die Spur zu kommen. Vergessen Sie nicht, auf dieser Checkliste auch aufzulisten, welche Dienstleistungen Sie anbieten und denken Sie an Ihre Adresse, E-Mail und Telefonnummer.
Wenn Sie es richtig gut machen wollen, dann heften Sie noch einige Visitenkarten an die Checkliste, die der Lehrer an interessierte Eltern weiter reichen kann.

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2 Kommentare zum Thema “Lehrerkontakte als Umsatzbooster (1. Mini-Tipp)”

  1. Der Schulverteiler macht Sie bekannt! (2. Mini-Tipp) | nachhilfeanbieter.de/blog sagt:

    [...] In meinem letzten Mini-Tipp haben Sie schon davon erfahren, dass Lehrer wahre “Umsatzbooster” sein können. Damit Sie nicht alle Lehrer einzeln ansprechen müssen, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit dem Rektor, den Sie gut vorbereiten. Stellen Sie Ihre Dienstleitung vor und sagen Sie auch klar, warum Sie besser sind als anderen (individuelle Betreuung, Lerntechniken etc.). [...]

  2. Christian Stapfer sagt:

    Da auch die meisten Nachhilfelehrer keine eigentlichen Lerntherapeuten sind, also mit Fällen von Legasthenie oder Dyskalkulie genauso überfordert sein dürften, wie die Lehrer in der Schule, wäre es vermutlich ebenfalls eine gute Idee, den Kontakt mit solchen Nachhilfelehrern und / oder ganzen Nachhilfeinstituten zu suchen.
    Ich selbst hätte schon verschiedentlich einen guten Kontakt zu einem Lerntherapeuten brauchen können. (Wobei für mich schon die sichere Diagnose einer *therapiebedürftigen* Lernstörung im Alleingang, d.h. *ohne* vorherige Besprechung der entsprechenden Symptomatik meines Nachhilfeschülers mit einem Lerntherapeuten, sehr schwierig wäre.)

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