Gastbeitrag: Zu viel zu lesen und zu wenig Zeit?

Schlagwörter:, , , , , , Aktuelles, Linktipps 27 Januar, 2009

Der heutige Gastbeitrag stammt von Tom Freudenthal, Geschäftsführer von Centered Learning. Erfahren Sie, wie Sie beim Lesen einfach schneller werden und gleichzeitig mehr Infomation aufnehmen können. Viel Spaß! :-)

Zu viel zu Lesen und zu wenig Zeit?
Der tägliche Lesestoff
ist kaum oder gar nicht zu schaffen?
Stress beim Lesen?

Wie Sie beim Lesen mindestens die Hälfte Zeit sparen, die Angst vor dem Berg an Lesestoff im Studium verlieren und Ihre Konzentration oder  Motivation beim Lesen erhöhen können  (und nie mehr befürchten müssen, irgendetwas Wichtiges für die nächste Klausur oder das nächste Meeting vielleicht aus Zeitnot nicht gelesen zu haben…)

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Stress im Beruf entsteht häufig dadurch, dass es einfach zuviel ist. Dass keine Zeit bleibt, um die tägliche Informationsflut auch wirklich zu lesen. Dass man aus Zeitnot das Falsche weglässt. Dass man besonders vor Deadlines für nichts anderes mehr Zeit hat, als rund um die Uhr zu lesen und zu lernen.
In den USA ist das Problem schon lange bekannt – dort gehören deshalb SpeedReading-Kurse zum Alltag an jeder Uni.

In Deutschland ist SpeedReading dagegen noch nicht so verbreitet – obwohl es längst erwiesen ist, dass man durchaus sein Lesetempo verdoppeln kann, ohne dass das Verständnis darunter leidet. Seit Evelyn Woods in den 60er Jahren begonnen hat systematisch zu erforschen, was Schnell-Leser anders machen als langsame Leser, ist ziemlich genau bekannt, welche Faktoren unser Lesetempo begrenzen.

Welche Vorteile bietet SpeedReading?

Wer doppelt so schnell lesen kann, der spart die Hälfte der Lesezeit ein. Und die lässt sich auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen:

- Den Text ein zweites Mal lesen, was das Verständnis und die Behaltensrate enorm erhöht.
- Doppelt so viele Seiten des täglichen Lesepensums in der gleichen Zeit schaffen.
- Zwei Stunden früher Feierabend machen, ins Kino gehen oder die Familie sehen ;-)

Vielleicht noch wichtiger ist allerdings, dass durch SpeedReading der Lesestress abnimmt, weil man Zeit für mehr Erholungsphasen gewinnt, mehr Lesestoff schafft und damit schneller Fachwissen gewinnt. Das wiederum erhöht die innere Sicherheit vor Prüfungen, Meetings und vergrößert damit den Erfolg im Beruf, in Ausbildungen und bei Prüfungen.

Außerdem erhöht sich paradoxerweise durch schnelleres Lesen nicht nur das Verständnis des Textes, sondern auch die Konzentration und die Motivation. Beides wichtige Faktoren für schnelleres Aufnehmen von wichtigen Informationen.

Warum ist SpeedReading dann nicht weiter verbreitet?

Weil es normalerweise mit Übung verbunden ist und vor allem eines zur Voraussetzung hat: Noch ein Buch zu lesen, um zu lernen, wie man schneller lesen könnte. Und dabei eine Trainingsmethode zu erlernen, die man dann selbständig üben muss. Die Disziplin, die man dafür braucht, ist im Berufsstress plus Familie schlecht aufzubringen. Außerdem lassen sich neue Fähigkeiten – und darum handelt es sich beim SpeedReading – sehr selten durch Bücher erlernen.

Die Lösung?

Eine neuartige SpeedReading-SOFTWARE, die einem das lästige Lesen eines zusätzlichen Buches abnimmt und durch einen Übungsablauf am Computerbildschirm ersetzt, dem man einfach nur entspannt zu folgen braucht.

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Der Trick ist, dass Sie dafür keine Vorkenntnisse brauchst, dabei nichts falsch machen kannst und dass es in 95% aller Fälle funktioniert. Außerdem ist das Üben mit diesem so genannten SpeedReadingTrainer absolut simpel und erfordert keinerlei aufwändiges Studium einer unbekannten Software.

Warum steigert der SpeedReadingTrainer das Lesetempo?

Weil es drei wesentliche Probleme gibt, die unser Lesetempo begrenzen, und alle drei werden mit dieser Software gelöst:

1. Fixierung auf ein Wort statt auf Wortgruppen. Das erhöht die so genannten Sprungpunkte der Augen pro Zeile auf die Anzahl der Worte pro Zeile – also im Schnitt auf 10. Das Auge verweilt ca. ¼ Sekunde auf einem Sprungpunkt bevor es sich weiterbewegt – daran kann man wenig ändern. Was man aber reduzieren kann, ist die ANZAHL der Sprungpunkte pro Zeile. Indem man nicht ein, sondern mehrere Worte auf einmal erfasst. Wenn man es schafft, auch nur zwei Worte auf einmal zu lesen, hat sich das Lesetempo schon verdoppelt.

2. Mangelndes Augenmuskeltraining. Der Augapfel muss durch die 6 Augenmuskeln bewegt werden beim Lesen – und die ermüden bei höherem Lesetempo schnell. Darum müssen die Augenmuskeln trainiert werden; im Prinzip ähnlich wie im Sport.

3. Wir sprechen innerlich mit was wir lesen. Klingt erstmal harmlos, ist es aber nicht. Denn unser Sprechtempo liegt bei ungefähr 150 Worten pro Minute und unser Gehirn könnte mühelos ohne Training 600 Worte pro Minute lesen. Kann es aber nicht, weil das innerliche Ausprechen der Worte so viel Zeit kostet, dass wir im Durchschnitt in Deutschland über 220 Worte pro Minute nicht hinaus kommen. 

Wenn man die Ursache eines Problems erkannt hat, dann findet man meist auch eine Lösung – bei der Erhöhung des Lesetempos ist das definitiv der Fall. Der SpeedReadingTrainer hat schon mehr als 1500 Menschen die Lesegeschwindigkeit gesteigert – vor allem, weil sich das Training so gut in den Berufsalltag integrieren lässt und so einfach umzusetzen ist. Mit nur 10 Minuten pro Tag ist man  dabei, und das führt in der Regel zu einer Verdoppelung des Lesetempos bei gleichem Verständnisgrad innerhalb von spätestens 14 Tagen.

Aber – Worte sind geduldig – letztlich zählt nur die eigene Erfahrung. Probier’s jetzt einfach aus – kostet nichts und verpflichtet dich zu gar nichts ;-)

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Ein Kommentar zum Thema “Gastbeitrag: Zu viel zu lesen und zu wenig Zeit?”

  1. Beate sagt:

    Wirklich interessanter Artikel!

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