Worauf es bei Nachhilfe ankommt
Schlagwörter:gute nachhilfe, kriterien, nachhilfe Aktuelles 09 Oktober, 2008… ist der Titel eines Artikels in der Mitteldeutschen Zeitung, der sich vor allem natürlich an Eltern richtet, aber auch gleichzeitig einige gute Kriterien darstellt, wie gute Nachhilfe aussehen sollte. Das Bild hier stellt nur ein paar dieser Kriterien dar, den ganzen Artikel lesen Sie hier.

(Quelle: MZ-Web.de)
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2 Kommentare zum Thema “Worauf es bei Nachhilfe ankommt”
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09 Oktober 2008 um 12:05 Uhr
Wieder einmal ein Zeitungsartikel, den die Welt nicht braucht.
Wer kontrolliert denn die Qualitätsstandards der einzelnen Schulen?
Wer kontrolliert, ob staatliche Lehrer pädagogische Fähigkeiten besitzen?
Der Markt reguliert sich doch von selbst. Wenn man nicht gut ist, wird sich das herumsprechen. Also warum alles reglementieren und zertifizieren? Nur weil ein Handwerker einen Meisterbrief hat, heißt es noch lange nicht, dass er seine Arbeit auch gut macht.
Und wieder das leidige Thema “Scientology”. Diese Gruppierung wird es sicherlich auch in stattlichen Schulen geben. Vorsicht ist deshalb überall geboten.
Aber Angst schüren muss doch auch nicht sein.
09 Oktober 2008 um 19:48 Uhr
Hallo Alexander,
da gebe ich Ihnen allerdings auch recht, dass Angstschüren nicht sein muss. Aber auf jeden Fall sollte Eltern bewusst gemacht werden, worauf sie bei der Auswahl von Nachhilfeanbietern achten sollten, damit sie auch eine optimale Förderung ihrer Kinder erwarten können. Also ein bisschen “Sensibilisierung” … ;-)
Und das Thema “Scientology” spreche ich ja auch immer wieder an – aber letzte Woche erst habe ich mit einem alleinerziehenden Vater gesprochen, der nicht wusste, dass Scientology auch Nachhilfe anbietet!!! Es ist also wohl noch nicht bei allen angekommen … Darum mein Appell: Immer weiter aufklären und die eigene Arbeit für die Eltern und Kunden so transparent wie möglich machen!
Viele Grüße
Ihr David Gerlach