Das Beste aus Kleinanzeigen herausholen …

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… kann Anzeigenspezialist Joachim Ciliox. Hier im Blog hatte er bereits einen Gastbeitrag (Teil 1, Teil 2) und hat Tipps gegeben, wie Sie selbst erfolgreich Ihre eigene Marketingstrategie entwickeln können.

Auf zwei unterschiedlichen Blogs präsentiert Ciliox nun regelmäßig sowohl besonders gelungene Anzeigen und Werbekampagnen seiner Kollegen (”Kleinanzeige des Monats“) sowie Beispiele von Anzeigen, die er für seine eigenen Kunden vollkommen umgestaltet hat. Dort können Sie sehen, was man aus Anzeigen tatsächlich herausholen kann, damit diese auch wirklich einen bleibenden Eindruck beim Leser hinterlassen und nicht im Wust anderer, schlecht gestalteter Kleinanzeigen untergehen.

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Zufälliger Artikel aus unserem Archiv:
Kostenloses E-Book: E-Mail-Marketing

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Fester Bestandteil Ihrer Website, die Sie als professioneller Nachhilfeanbieter betreiben, sollte ein Newsletter sein, in den Sie auch die E-Mail-Adressen der Eltern Ihrer Schüler eintragen. Mit dem Newsletter können Sie dann regelmäßig auf Aktionen und neue Kurse aufmerksam machen - und das ohne viel Aufwand und ohne teure Druckkosten.

Wie Sie E-Mails auf diese Art und Weise ganz gezielt zum Marketing einsetzen können, erfahren Sie im E-Book “Praxishandbuch E-Mail und RSS-Marketing“, welches Sie sich hier zuschicken lassen können.

 

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Visuwords - ein grafisches Wörterbuch

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Meine Kollegin Ute Heidorn hat mir vor ein paar Wochen einen Link zu einer tollen Seite geschickt: Visuwords ist ein grafisches Wörterbuch, mit dem man Wörter in Form von Clustern oder Mindmaps darstellen kann. Dazu werden auch die linguistischen Konzepte sowie ähnliche Begriffe angezeigt.

Einfach mal ausprobieren!

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Meine eigene Meinung zur aktuellen Nachhilfe-Studie

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Viel wird momentan diskutiert rund um die aktuelle Bertelsmann-Studie. Da werden die Kosten kritisiert, da wird kritisiert, dass Lehrer zu wenig fördern, dass unser Schullsystem gar nicht individuell fördern kann und so weiter und so fort … Natürlich mag einiges davon stimmen. Vielleicht ist unser Schulsystem nicht fähig jeden Schüler zu fördern. Vielleicht können manche Lehrer auch (in Klassen von bis zu 35 Kindern wohlbemerkt!!!) nicht jeden einzelnen Schüler fördern.

Was mir aber bei der ganzen Auseinandersetzung fehlt, ist ein stückweit Kritik am Nachhilfesystem an sich. Mein Blog richtet sich ja ausdrücklich an Nachhilfeanbieter, Logopäden, Legasthenietrainer, Ergotherapeuten - all jene Menschen, die mit Kindern arbeiten. Ganz klar besteht meine Zielgruppe aber auch wirklich aus jenen Anbietern, die Kindern wirklich helfen wollen und nicht nur aus Profitgier ein Nachhilfeinstitut eröffnen. Letztere sind das eigentliche Übel im System, die unseren Markt zuweilen “zwielicht” erscheinen lassen - nicht die Nachhilfelehrer, die sich wirklich für ihre Schülerinnen und Schüler aufopfern.

Ein weiteres Problem, das ich sehe, ist, dass Schülerinnen und Schülern oft nur bis zur nächsten Klassenarbeit oder Prüfung geholfen wird. Nur selten wird an den Symptomen wie fehlenden Lern- oder Motivationstechniken gearbeitet.

Wenn Sie meinen Blog bereits längere Zeit verfolgen, wissen Sie, dass ich normalerweise in einem solchen ernsten Rahmen nicht auf meine anderen Projekte hinweise … (und jetzt kommt das berühmte “aber”) … Aber: Unser “Schule sorglos”-Kurs verfolgt genau dieses Ziel, Schülerinnen und Schüler eben nicht mit Lernstoff vollzupumpen, sondern ihnen Techniken zu vermitteln, mit denen Sie weniger Stress in der Schule haben, einfacher lernen können und Ordnung in ihrem Schulstoff bekommen. Das Ziel von “Schule sorglos” ist letztendlich Nachhilfe in seiner klassischen Form unnötig zu machen bzw. nur noch dann nötig zu machen, wenn Kinder besonders gefördert werden sollen oder z.B. Schulstoff wegen Krankheit aufholen müssen.

Wie sehen Sie das? Welche Erfahrungen machen Sie bei Ihrer Arbeit mit Kindern? Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen als Kommentar zu diesem Posting mit oder per E-Mail an info@nachhilfeanbieter.de.

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Kleiner Pressespiegel zur Bertelsmann-Nachhilfe-Studie

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Hier haben wir sie wieder aufgefrischt: die Diskussion um private, kommerzielle Nachhilfe. Der Grund ist die von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie, nach der etwa 1,1 Millionen Schüler jährlich Nachhilfe nehmen und deren Eltern damit etwa 0,9 bis 1,4 Milliarden Euro bezahlen. Hier ein kleiner Pressespiegel mit Meinungen, Zitaten und Kommentaren zur Studie.

“In Baden-Württemberg nehmen mehr Schüler Nachhilfe-Unterricht als in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits in der Grundschule werden die Extrastunden in Anspruch genommen, vor allem am Ende, wenn es um die Empfehlung für die weiterführende Schule geht.” (tagesschau.de)

Der Kölner Stadt-Anzeiger stellt besonders die Kritik am Schulsystem heraus:

“Da niemand gerne unnötig Geld ausgibt (selbst die nicht, die genug davon haben), bedeuten Millionen für Nachhilfe: Eltern trauen der Schule nicht zu, ihre Kinder angemessen zu fördern.” (Kölner Stadt-Anzeiger)

Außerdem stellt die Studie einen weiteren Aspekt fest, der in ersten Berichten oft vernachlässigt wurde:

“Internationale Beispiele wie Kanada oder die Niederlande zeigen, dass es auch ohne die Schattenschule geht. Denn dort kommen die Schüler laut Bertelsmann-Stiftung weitgehend ohne Nachhilfe aus und haben nach einem anstrengenden Schultag Zeit, ganz entspannt mit ihren Freunden im Einkaufszentrum rumzulungern.” (Kölner Stadt-Anzeiger)

Schlussendlich ist der Großteil der Artikel, die ich zu diesem Thema lesen konnte, äußerst “schulkritisch” und nörgelt an unserem Schulsystem rum (was in gewisser Weise durchaus verständlich ist) - aber wer bitteschön ist denn mal “nachhilfekritisch”?

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Wie behandeln/bezahlen Nachhilfeinstitute ihre Lehrer?

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Frau Strelow ist an mich herangetreten mit dem Wunsch, dass ich ihren Aufruf zu einer Recherche hier veröffentliche. Dem komme ich gerne nach, da ich ihre Auffassungen teile. Helfen Sie ihr bitte bei ihrer Recherche! Alle Nachhilfeanbieter, Instituts- und Praxisinhaber  und natürlich auch Eltern und Schüler sind hierfür gefragt!

Autorin (und Nachhilfelehrerin) sucht für Recherche für Artikel (oder ggf. Buch) Betroffene, die sich (auf Wunsch auch anonym) hierzu äußern.

Nachrichteninstitute gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Betroffene Eltern zahlen für Einzel- oder Gruppenunterricht einen bestimmten Preis (wobei nach unten anscheinend keine Grenzen mehr gesetzt sind) – aber wie viel davon wird an die Lehrer weitergegeben?

Darüber wird meist nicht öffentlich gesprochen, es sollte jedoch meines Erachtens schon eine Rolle bei der Wahl einer Nachhilfeinstitution spielen. Denn nur Lehrer, die nicht für 7 Euro/Stunde teilweise parallel zwei Schüler in zwei Fächern unterrichten, können ihrem Auftrag adäquat nachkommen.

Steht bei den Instituten nur noch das schnelle Geld im Vordergrund, oder kommen sie ihrem Auftrag in angemessener Weise nach? Halten sie, was sie in ihren opulenten Internetauftritten versprechen?

Bitte melden Sie sich mit Ihren Erfahrungen bei: juliastrelow@web.de oder 040-46881636.

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Wie Sie Schülern spannende Aufgaben & Übungen stellen …

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… zeigt Penny Ur in diesem Vortrag. Es geht primär um Englischunterricht, allerdings lassen sich ihre Ideen und Konzepte auch auf andere Fächer und Aufgaben übertragen. Sobald Schülerinnen und Schüler von unseren Aufgabenstellungen und Fragen herausgefordert werden, werden sie sich auch “geistig” anstrengen und gefordert fühlen - und das ist die beste Voraussetzung für Lernen.

(Tipp von JochenEnglisch)

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Arbeitsblätter gestalten mit “Arbeitsblatt Profi”

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Screenshot "Arbeitsblatt Profi"Wer es für seinen Nachhilfe- oder Förderunterricht tun muss, weiß, wie viel Zeit es oft braucht: das Erstellen von Arbeitsblättern für Mathematik. Da müssen verschiedene Textfelder in Word gezogen werden, Rechenpyramiden werden mühselig gebastelt - und schöne bunte Bilder sollen möglichst auch noch rein, damit es nicht nach “langweiligem Mathepauken” für die Schüler aussieht. Dieses Rumbasteln können Sie sich ab sofort mit dem “Arbeitsblatt Profi” von Fabian Röken sparen.

Screenshot 2 "Arbeitsblatt Profi"Das Programm erleichtert dank zahlreicher vorgegebener Figuren, Cliparts und eines automatischen Aufgabengenerators das Zaubern von Arbeitsblättern und Kopiervorlagen ungemein. Besonders interessant ist auch die Tauschbörse, die allen “Arbeitsblatt Profi”-Nutzern zur Verfügung steht, in der Sie auf eine große Sammlung von Vorlagen anderer Nutzer zugreifen können. Sie können die Software vor dem Kauf (EUR 39,90) auch kostenlos für einen Monat lang testen.

Eine besondere Aktion zur Haiti-Tragödie

Besonders hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf das wunderbare Engagement von Fabian Röken für die Opfer und Hilfe auf Haiti: Alle Umsätze, die er bis zum 24.01.2010 mit “Arbeitsblatt Profi” sowie seinen “Mathematik Cliparts” erzielt, spendet er an die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen”. (Weitere Infos dazu auch auf Fabian Rökens Blog.)

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Lernplan und Lerntipps von Sofatutor

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Sofatutor-LogoEine schöne Sammlung von Lerntipps haben die Kollegen von Sofatutor als PDF zusammengestellt. Unter anderem geht es um Lerngewohnheiten, Methoden und die optimalen Lernbedingungen.

Hier klicken, um die Datei herunterzuladen.

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Die veränderte Welt durch Internet und Globalisierung (Video)

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Auf das folgende Video bin ich gestoßen und möchte es auch unbedingt hier im Blog zeigen. Nicht etwa, weil es genau zu unserem Thema hier passt, sondern weil es alle Bereiche unseres Lebens irgendwie tangiert und damit eben gleichzeitig auch unser Berufsleben, den Schul- und Nachhilfebereich. Ein Video, das die globalisierte Welt thematisiert:

(Noch ein Hinweis in eigener Sache: Auf dieses Video aufmerksam gemacht hatte ich auch bereits über meine neue Facebook-Seite. Besuchen Sie mich dort mal - freue mich über neue Kontakte. :-) )

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