Eine kleine Ära geht zu Ende …

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Liebe Leserinnen, liebe Leser des nachhilfeanbieter.de/blogs,

schweren Herzens habe ich mich dazu entschlossen, diesen Blog einzustellen.

Wie Sie als regelmäßiger Leser wohl gemerkt haben, ist die Frequenz der Beiträge immer geringer geworden, da ich mich verstärkt anderen Projekten, besonders “Schule sorglos”, meine Forschung und der Beratung von anderen Unternehmen gewidmet habe. Schon mein Referendariat hatte mich im Schreiben für diesen Blog recht stark eingeschränkt – und es blieb immer das etwas unbefriedigende Gefühl, “nicht genug” schreiben zu können. Und dadurch konnte ich auch der Qualität, die ich Ihnen gerne in Form von Beiträgen liefern möchte, nicht mehr gerecht werden – auch wenn ich mir das zuletzt noch vorgenommen hatte.

Daher ist es nur die logische Konsequenz - nun nach genau 271 Artikeln in 3 Jahren – den Blog rund um das Thema Nachhilfe & Marketing offiziell zu beenden. Alle Beiträge werden natürlich weiterhin online bleiben und gerne diskutiere ich mit Ihnen auch einzelne Ideen weiterhin in den Kommentarabschnitten. Nur wird es eben keine neuen Artikel mehr geben.

Aber Sie werden weiterhin von mir lesen können – und zwar weiterhin speziell zu Bildung und Schule im Blog von “Schule sorglos”, zu Legasthenie in meinem wissenschaftlichen Blog und sicherlich auch in dem ein oder anderen neuen Projekt in Zukunft. :-) Außerdem natürlich in Kurzform immer bei Twitter.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse!
Bis bald!

Ihr David Gerlach

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Der Schulverteiler macht Sie bekannt! (2. Mini-Tipp)

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(C) Fotolia.com, Wellford TillerIn meinem letzten Mini-Tipp haben Sie schon davon erfahren, dass Lehrer wahre “Umsatzbooster” sein können. Damit Sie nicht alle Lehrer einzeln ansprechen müssen, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit dem Rektor, den Sie gut vorbereiten. Stellen Sie Ihre Dienstleitung vor und sagen Sie auch klar, warum Sie besser sind als anderen (individuelle Betreuung, Lerntechniken etc.).

Bitten Sie den Rektor, ein Infoblatt in den Schulverteiler mit aufzunehmen – das heißt jeder Lehrer findet Ihre Info in seinem Postfach. Das hat auch eine gute Wirkung, weil die Lehrkraft weiß, dass die Schulleitung das unterstützt.
Erstellen Sie ein Schreiben an die Lehrer, in dem Sie darlegen, warum es wichtig ist, dass Lehrer erkennen, wenn z.B. Lernprobleme, Prüfungsängste o.ä. vorliegen könnten. Stellen Sie Ihre Leistungen vor und sagen Sie auch ganz klar, dass Sie sich freuen würden, wenn der Lehrer Ihre Adresse an Eltern weiter gibt. (Er hat ja schließlich auch Vorteile) Scheuen Sie sich nicht, dafür auch gleich Visitenkarten drucken zu lassen. Die wichtigsten Kontaktinformationen von Ihnen können so, ohne großen Aufwand für die Lehrer, weitergegeben werden.
Bieten Sie dem Lehrer an, eine kostenlose Checkliste anzufordern (telefonisch oder per Mail). So haben Sie gleich einen ersten Kontakt zum Lehrer und können dem Brief auch gleich einige Visitenkarten beilegen.

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Vorstellung: wi-teach – Lernmaterial für Wirtschaft, Technik und Buchführung

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wi-teach ist ein junges Unternehmen, das sich insbesondere mit Lehr- und Lernmitteln beschäftigt, die methodisch/didaktisch neue Wege gehen. Spezialisiert hat sich das Team auf die arbeitspraktischen Fächer Wirtschaft, Technik und Buchführung - thematische Schwerpunkte, die bisher noch kaum im Bereich Lern- und Unterrichtsmaterial stattfinden. Ich habe wi-teach um einen kurzen Abriss ihrer Kernprodukte gebeten – hier lesen Sie, was mir Geschäftsführer Christoph Hahn geschrieben hat:

“Unsere beiden Buchführungsspiele “bookIt-tooKid” und “bookIt-tooKiDLight” wollen spielerisches Lernen unterstützen und sind so, unseres Wissens, überhaupt noch nicht auf dem Lehrmittelmarkt. BookIt-tooKid Light ist insbesondere für den Anfängerunterricht geeignet, BookIt-tooKiD wurde für den Fortgeschrittenen-Unterricht entwickelt und deckt vom Erstellen der Eröffnungsbilanz, dem Buchen im Journal und in Konten, dem Kontenabschluss und die Gewinnermittlung ein weites Feld ab und ist auf drei verschiedene Levels spielbar (Erfolgskonten, Warekonten, Umsatzsteuerproblematik). So deckt dieses Spiel einen Großteil der Lerninhalte zur Buchführung ab. Die Light-Version kann bereits ab wenigen Unterrichtsstunden gespielt werden. Weiterlesen »

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Vorstellung: Lernverbund

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Logo LernverbundVor einigen Wochen wurde ich auf das Angebot von Lernverbund aufmerksam gemacht und bat das Unternehmen, mir einen kurzen Text zu ihrem sehr interessanten Konzept zukommen zu lassen, den ich hier gerne veröffentlichen möchte.

Nachhilfe: Einzelunterricht vs. Gruppenunterricht

In Zeiten knapper finanzieller Mittel bei den öffentlichen Haushalten, sind in den staatlichen Schulen in der Folge auch immer weniger Lehrkräfte im Verhältnis zu den Schülerzahlen vorhanden.

Auch dieser Umstand trägt dazu bei, dass sich Eltern zunehmend dazu entschließen, einen privaten Nachhilfelehrer für ihr Kind zu engagieren. Bei der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Angebote stellt sich hierbei unter anderem auch die Frage, ob das Kind im Rahmen eines Einzelunterrichts oder im Rahmen eines Gruppenunterrichts gefördert werden soll.

Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint der Gruppenunterricht sinnvoller, da die Kosten geringer sind und man mit dem gleichen finanziellen Budget mehr Unterrichtsstunden bezahlen kann. So werben Anbieter häufig mit Stundensätzen von EUR 5,00. Bei genauerem Hinsehen stellt man dann aber schnell fest, dass das Kind dann in einer Gruppe von 5-6 Kindern sitzt, wobei jedes Kind ganz andere Schwächen hat. Weiterlesen »

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Seitenhieb auf Hartz-IV-finanzierte Lernförderung

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In ihrer heutigen Ausgabe kritisiert Die Zeit, dass Kinder von Hartz-IV-Empfängern dank des sogenannten Bildungspakets Nachhilfe und Lernförderung in unbegrenztem Umfang erhalten können:

“Während es für Sport und Kultur lächerliche zehn Euro pro Monat gibt (für ein paar zusammenhängende Stunden müsste man da erst mal ein Jahr sparen), ist die Höhe der Ausgaben für Lernförderung nach oben hin offen. Deshalb, liebe Lehrer, teilt nur ordentlich blaue Briefe aus! Endlich glauben wir euch, dass ihr es im Interesse der Kinder tut.” (Quelle)

Welche Folgen hat dies für den Nachhilfemarkt? Besteht hier ein echter Ansporn, sinnvolle Hilfe für mittellose Kinder zu leisten? Kann dies nach Senden von blauen Briefen (oft erst nach der Hälfte eines Halbjahres) überhaupt von uns geleistet werden?

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More to go … auf diesem Blog!

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Liebe Leser vom nachhilfeanbieter.de-Blog,

David Gerlachin den letzten zwei Jahren gab es oftmals nur vereinzelte Blogposts, viele Vorstellungen, aber wenige Videocasts, wenige konkrete Tipps und wenige offene Meinungen meinerseits. Als einen Grund dafür kann ich definitiv mein Referendariat nennen, das ich im Januar erfolgreich abgeschlossen habe – Zeit war daher eher Mangelware und ich habe mich, wenn es um learnable.net ging, speziell erst einmal um unsere Coaches bei “Schule sorglos” gekümmert als um den Blog.

Nun beginnt für mich ein neuer (Lebens-)Abschnitt, in dem ich auch diesen Blog neu aufleben lassen möchte. Die trotz der niedrigeren Frequenz an Beiträgen nicht gesunkene Leserzahl zeigt, dass sich immer noch viele Menschen für diesen Blog und seine Themen interessieren. Immer wieder erreichen mich E-Mails mit neuen Ideen, die Nachhilfeanbieter haben. Immer wieder erlebe ich, wie Geschäftsleute mit innovativen Konzepten etwas bewegen wollen. Das möchte ich hier auf dem Blog verfolgen, kommentieren und die Leute zu Wort kommen lassen. Und das möchte ich gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser!

Ich freue mich auf neue, spannende Themen hier auf dem Blog. Momentan denke ich auch über ein neues, frisches Design nach (Details dazu später) und erst einmal freue ich mich auf neue (und vor allem regelmäßigere) Postings und Ihre Kommentare dazu!

Ihr David Gerlach

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Vorstellung: Innovative Lernposter von mindmemo

Schlagwörter:, , , , , Innovative Ideen, Vorstellungen 2 Kommentare »

Als Lernender ist man oft von der Masse des ungeordneten Lernstoffs überwältigt und demotiviert, bevor man überhaupt mit dem Lernen angefangen hat.  Der phiep Verlag ist ein studentisches Start-Up Unternehmen, das unter der Marke mindmemo aus genau diesem Grund neuartige Lernposter erstellt. Komplexer Lerninhalt wird durch das mindmemo-Konzept in einer kompakten übersichtlichen Struktur und einem ansprechenden Design auf großformatige Lernposter im DIN-A1-Format dargestellt. Hier ein Beispiel:

Beispiel Lernposter "English First Steps"

Durch mindmemo-Lernposter werden beide Gehirnhälften (die rationale und die kreative Gehirnhälfte) angeregt und vernetzen sich mehr und mehr. Neuronale Datenbahnen im Gehirn werden ausgebaut und das Lernen wird von Mal zu Mal einfacher. Lernposter sind anerkannte und sehr effiziente Lernmaterialien. Mit dieser Art von Medium kann man schneller, nachhaltiger, effizienter und daher auch erfolgreicher lernen als oft mit herkömmlichen Medien, da die Gesamtheit oder Grundstruktur eines Themas auf einen Blick erfasst werden kann. Zudem bietet sich die Möglichkeit des permanenten Lernens: Wissen wird im Vorbeigehen aufgesogen. Allein beim kurzzeitigen Betrachten werden beispielsweise Vokabeln verinnerlicht.

Alle Poster werden nach aktuellen Lehrplänen und den neuesten Ergebnissen der Lernpädagogik entwickelt.

Sie finden das Projekt unter http://mindmemo.de.

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Wassertrinken in Schule und Unterricht

Schlagwörter:, , , , , Innovative Ideen, Organisation & Leitung 6 Kommentare »

Ein Beitrag im Blog von lektion8 hat mich auf eine Reportage der ARD zum Thema “Wasser im Unterricht” gebracht. In vielen Schulen herrscht teils immer noch das Diktum: “Im Unterricht ist Trinken verboten.” Wie sehr dieser Ansatz zur pädagogischen Steinzeit gehört, zeigt der Artikel mit begleitendem Videoclip. Natürlich sollte es sich bei den Flüssigkeiten vorzugsweise um normales Wasser handeln – sind die Kinder (und wir Erwachsene übrigens auch) gut damit versorgt, fallen Lernen und Konzentrieren unter Garantie leichter.

Achten Sie auch in Ihrem Nachhilfe- oder Förderunterricht darauf, dass Ihre Kinder ausreichend Wasser auch während des Unterrichts trinken. Eine gute Idee ist ein großer Wasserspender oder kleine, kostenlose Wasserflaschen, die Sie immer auf jedem Tisch in den Unterrichtsräumen zur Verfügung stellen. Dies wird nicht nur die Leistung der Ihnen anvertrauten Schüler verbessern, sondern auch gleich noch einen guten Eindruck bei deren Eltern machen.

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Kein Nachhilfe-Boom wegen G8

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Das Zeitungsportal nordbayern.de berichtet heute von einem Studienkreis-Inhaber, der aufgrund von G8 – entgegen der landläufigen Meinung – keinen Zuwachs an Nachhilfeschülern sieht.

“Das größere Problem, so der Leiter der Studienkreis-Filiale in Forchheim, Arnd Feistel, sei die wenige Zeit, die den Schülern noch zur freien Verfügung steht.” (Quelle)

Der Trend gehe stattdessen zur Nachhilfe am Samstag. Aber haben uns nicht auch noch viele Medien vor einigen Monaten weiß machen wollen, dass besonders auch wegen G8 immer mehr “gute” Schülerinnen und Schüler Nachhilfe nehmen, um noch besser zu werden?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Melden Eltern ihre Kinder an wegen der Zusatzbelastung durch G8 oder ist Ihre Auslastung dieselbe wie vor 5 Jahren? Ihre Meinung gerne als Kommentar am Ende dieses Beitrages oder per E-Mail an info@nachhilfeanbieter.de.

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WDR 2-Beitrag zu “Guter Nachhilfe”

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In einem heutigen Radiobeitrag stellt der WDR 2 Aspekte (oder wie sie es nennen “die Quintessenz”) guter Nachhilfe dar. Eltern werden insbesondere vor langfristigen Verträgen großer Institute gewarnt.

Den kompletten Beitrag kann man sich (inklusive Textzusammenfassung) hier anhören.

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